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Man ist ja sehr gescheit. Man kann viel. Man kann auch viel denken. Man denkt auch viel. Man denkt auch, dass das Gehirn, mit dem man denkt, das ist, was wirklich denkt.

Man kann auch denken, dass es so ist. Das ist klar, es muss so sein, weil sonst das EGO nicht mehr so ist, wie es ist. Es ist nämlich das, was Menschen denken lässt. Es ist das, was Menschen auch so sein lässt, wie sie sind.

Egomanen. Nicht alle Menschen sind Egomanen, aber heute sind viele Egomanen unterwegs. Sie sind nicht mehr da. Sie sind einfach die Sklaven ihres EGO.

Man ist. Man ist wichtig. Man kann viel. Nein, das muss nicht sein. Man muss nur seinem EGO folgen. Dann ist man all das, was man ist. Man denkt dann, es ist alles gut, was ich tue. Es ist alles gerechtfertigt, was ich tue. Es ist auch gut, wenn ich Dinge tue, die Menschen nicht tun sollten. Es ist nicht gut, wenn Menschen tun, was sie heute tun.

Menschen verletzen. Menschenverachtende Dinge sagen. Menschenverachtende Dinge tun. Menschenverachtende Dinge tun, die niemand jemals verantworten kann, der noch ein Mensch ist. Nein, der ein Mensch ist und zulässt, dass geschieht, was geschieht. Mord und Totschlag. Menschenverachtendes überall. Man drückt einfach durch, was man will.

Man will seinem EGO folgen, das sagt: „Du musst zeigen. Du musst einfach so sein. Die Umstände erfordern es. Du kannst nicht zurück. Du bist einfach ein wichtiger Mensch. Wichtige Menschen müssen auch unmenschlich sein können.“

Man ist. Man hat. Man hat nichts. Man ist nichts, wenn man nicht mittut. Man muss mittun, sonst ist viel nicht. Man ist auch der Meinung, ich bin wichtig und das genügt. Nein, Menschen die das denken, sind nicht wichtig, sondern sie sind ihrem EGO erlegen. Sie sind nicht mehr das, was sie sein können. Menschen, die lieben.

Wenn Menschen nicht lieben, sind sie nicht da. Sie sind einfach nicht da und sind dann auch nicht die, die man als wichtig sehen kann. Sie zeigen über viel, dass sie wichtig sind. Sie sind herrisch. Verunglimpfen Menschen leicht. Sie nützen ihre positionsspezifische Macht. Eine Macht, die nichts ist. Sie ist nichts, weil man mit Macht nichts tun kann.

Ja, Menschen denken. Sie denken so wie ihr EGO sie denken lässt. Sie denken, ich habe Macht und bin dann wer. Nein, sie sind nicht das, was sie sind. Sie sind nicht eine Funktion. Sie sind nicht ein Mächtiger. Sie sind all das nicht. Sie sind ein Mensch.

Menschen sind auch nicht gut, wenn sie denken, sie sind etwas Besonderes. Präsidenten laufen herum und denken, sie sind etwas, was sie von anderen Menschen unterscheidet. Nein, sie sind einfach nur Menschen. Menschen, die etwas geworden sind, was sie nie hätten werden dürfen, wenn es sie zu unmenschlichem Verhalten veranlasst. Wenn sie glauben, sie können sein, wie Menschen nie sein dürfen. Unmenschlich zu anderen Menschen.

Heute sind viele da, die das glauben. Nein, es sind nicht viele. Es sind nur Menschen, die noch glauben, dass sie tun dürfen, was sie tun. Sie sind aber nicht mehr da. Sie sind auf dem Weg, der ihnen nicht guttut. Sie sind weg. Man kann sie nicht mehr lassen. Ihre Gedanken sind ihnen nicht mehr fremd. Das heißt: „Ihre Gedanken lassen sie etwas tun, was sie als Mensch nie tun dürften.“

Sie tun Dinge, die man als Mensch einfach nicht zulassen darf. Sie sind nicht mehr sie selbst.

Menschen, die heute tun, was sie tun, damit die ganze Welt so aussieht, wie sie aussieht, sind nicht mehr bei sich. Sie können es nicht sein, weil ein Mensch, der zulässt oder sogar veranlasst, was Menschen heute zulassen oder veranlassen, kann nichts mehr mit einem Menschen zu tun haben, der auf gutem Weg ist.

Menschen gehen brutal vor. Sie sind einfach zusammen und beschließen auch Dinge, die Menschen nie beschließen dürften, die noch eine Spur von dem haben, was Menschen ausmacht.

Sie glauben wirklich, was sie ihr EGO denken lässt: „Ich muss da mit. Ich bin sonst weg. Ich bin doch wichtig. Ich muss also tun. Ich bin doch nicht mehr in der Lage, anders zu tun.“

Menschen sind. Sie sind nicht mehr da, wenn sie diesem EGO folgen, das sie nicht mehr sein lässt. Sie sind einfach nicht mehr da und können nicht mehr sehen.  Sie sind einfach Menschen, die sich selbst nicht mehr sehen können, weil sie nichts mehr haben. Sie haben alles verloren.

Menschen verlieren alles, wenn sie jede Menschlichkeit aufgegeben haben.

Menschen verlieren alles, wenn sie nicht mehr Menschen sind, sondern mit denen unterwegs sind, die keine Menschen mehr sind, sondern Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben.

Diese Menschen können alles tun. Sie lassen alles tun. Sie tun nur dann, wenn sie unbedingt müssen. Ihr Geld macht es möglich. Sie kaufen sich alles. Sie kaufen auch Parteien und Menschen. Sie können auch alles an Institutionen kaufen, die sie benützen, um alles sein zu lassen, was Menschen nie sein lassen dürften.

Man ist mächtig. Nein, man ist nur kein Mensch mehr.

Man ist mächtig. Nein, man ist nur noch als Mensch eine Marionette von Menschen, die keine Menschen mehr sind, sondern Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben.

Man ist mächtig. Nein, man ist nur noch als Mensch eine Marionette von Menschen, die nicht mehr da sind und alles verloren haben, was man als Mensch haben muss. Man muss als Mensch einfach noch Mensch sein können. Sie können das nicht mehr, weil sie nur noch Unmenschliches sein lassen. Menschen töten. Menschen einfach nicht sein lassen.

Man ist mächtig. Nein, weil das alles sehr leicht nicht mehr sein kann, was sie sind. Warum? Weil sie einfach weg sind. Weg sind von sich und damit auch vom Menschsein.

Man ist mächtig. Nein, man ist nur von Menschen berufen, die selbst nicht mehr viel Menschliches an sich haben. Sie sind nicht auf gutem Weg. Ihre Menschlichkeit geht immer mehr. Sie sind dann verloren, wenn sie weg ist: „Die Menschlichkeit.“

Man ist mächtig. Nein, man ist nicht mächtig, sondern nur ein Mensch, der glaubt, was ihm sein EGO sagt: „Geh weiter und sei, was du nur sein kannst. Mächtig und kalt. Ohne etwas, was dich als Mensch sein lässt.“

Man ist mächtig. Nein, man ist verloren, wenn man alles aufgibt. Alles ist ALLES.

MENSCHEN, DIE DAS TUN, WAS IHR MÄCHTIGEN TUT, SIND NICHT MEHR DA. MAN KANN EUCH NICHT MEHR LASSEN, WEIL IHR SONST ALLES TÖTET, WAS MENSCHEN AUSMACHT.

MENSCHEN SIND. SIE SIND LIEBENDE.

IHR KÖNNT NICHT LIEBEN. IHR SEID DESHALB SO, WIE IHR SEID.

KEHRT UM, WENN IHR NOCH MENSCHLICHKEIT IN EUCH FINDET UND GEHT EINEN ANDEREN WEG.

NEHMT NICHT ALLES AN, WAS EUER EGO EUCH SAGT. ES WILL EUCH NUR ZUM SKLAVEN MACHEN. DANN HAT ES DIE HERRSCHAFT ÜBER EUCH.

SO, WIE ES DIE HERRSCHAFT ÜBER DIE HAT, DIE EUCH SAGEN, WAS IHR TUN MÜSST.

IHR MÄCHTIGEN, DIE IHR GLAUBT, DASS IHR MÄCHTIG SEID, NEHMT AN, DASS IHR AUCH NUR SKLAVEN VON DENEN SEID, DIE EUCH SAGEN, WAS IHR TUN MÜSST.

MÄCHTIGE, IHR SEID NUR DANN WEITERHIN MÄCHTIG, WENN IHR TUT, WAS SIE WOLLEN.

FÜR SIE SEID IHR AUCH NICHTS. SO WIE ALLE MENSCHEN FÜR SIE NICHTS SIND.

FÜR DIE, DIE ALLES SCHON VERLOREN HABEN. DIE NICHT MEHR SIND. DIE EINFACH IN IHRER WELT SIND.

EINER WELT, DIE NICHTS IST. EINER WELT, DIE NIEMALS SEIN KANN. EINER WELT, DIE NIEMALS SEIN KANN, WEIL SIE NICHTS MEHR MIT MENSCHSEIN ZU TUN HAT, SONDERN DAS ERGEBNIS IST DES HANDELNS VON MENSCHEN, DIE KEINE MENSCHEN MEHR SIND, SONDERN WESEN, DIE JEDE MENSCHLICHKEIT VERLOREN HABEN.

MÄCHTIGE – IHR SEID NICHT MEHR DA, WENN IHR SO WEITERTUT.

MÄCHTIGE – IHR SEID KEINE MÄCHTIGEN, SONDERN MENSCHEN, DIE NICHT AUF GUTEM WEG SIND.