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Es kann viel sein. Viel von dem, was niemand denkt. Man kann nicht denken, was ist. Man ist einfach völlig weg.

Nichts geht mehr so wie früher. Nichts ist mehr leicht. Man kann nicht verstehen. Man will auch nicht verstehen. Man ist jetzt einfach nicht mehr so, wie man war. Man kann nicht mehr leicht nehmen was ist. Man ist auch anders. Heißt: „Es ist viel anders und man muss auch anders sein.“

Zeigt: „Menschen erleben etwas, was sie nicht kennen.“ Was?

Sie sind anders. Sehen aber nicht, was anders ist. Sie sind anders und wissen nicht, was ihnen geschieht.

Man will es anders aber es geht nicht mehr. Du bist mir nicht geheuer Mensch. So kann man es sagen. So ist es auch. Menschen spüren etwas. Sie wissen aber nicht, was es ist. Man kann es nicht einordnen. Es ist einfach anders.

Viel geschieht. Menschen sind nicht zufrieden. Unglücklich auch. Man will so nicht. Man hat sich getäuscht. In sehr vielem getäuscht. Man hat es nicht gesehen. Man wollte es auch nicht sehen. Man ist einfach gegangen. Hat getan. Wollte damit nichts zu tun haben. War einfach unterwegs ohne etwas zu ändern. Auch bei sich selbst etwas zu ändern. Man wollte es nicht. Man ließ alles gehen. Man war einfach so. Ich habe mein Reich. Solange mein Reich nicht angegriffen wird ist alles gut.

Jetzt ist es aber anders. Man will mein Reich angreifen. Sie wollen noch mehr. Man sieht, dass es kommt. Man versteht langsam, was ist. Man will es nicht. Man will es nicht und glaubt, nichts dagegen unternehmen zu können. Man ist einfach der Meinung, dass es nicht möglich ist, dass man etwas tut. Tut um zu ändern. Man will seine Ruhe haben. Man hat es schon schwer genug. Man ist aggressiv. Man kann nicht mehr. Ist erschöpft.

Sie kommen und sagen: „Ihr müsst noch mehr. Jetzt mehr. Ihr könnt nicht anders.“

Volk du lieferst. Volk, du musst jetzt liefern. Wir brauchen es jetzt. Nichts anderes ist möglich.

So klingt es jetzt. Präsidenten tun nichts. Regierungen sprechen. Man will dem Volk zeigen, wir tun. Das Volk erkennt nicht, dass sie wieder dasselbe tun. Was?

Das Volk täuschen und ausnehmen. Man ist sich einig. Jetzt muss alles geschehen. Wir müssen es jetzt tun. Keine Alternative. Wir sind sonst weg.

Wie kann das Volk das sehen? Ganz einfach: „Sie sind da und lassen ein Szenario sein, das Dringlichkeit zeigt. Wir sind pleite. Ihr müsst jetzt. Es ist sonst alles weg. Die einzige Rettung ist, was wir jetzt tun. Ihr müsst viel hergeben. Wenn nicht, sind wir weg.“

Heißt: „Das Land ist weg. Ihr seid weg. Alles ist weg. Ihr nicht, aber ihr habt dann gar nichts mehr.“

So klingt es jetzt. Noch nicht ganz so hart. Aber, man tut es Schritt für Schritt. Man lässt sagen. Man lässt andeuten. Man sagt auch, was mögliche Konsequenzen wären. Man ist hart. Man ist dann wieder weich. Man will nicht gleich alles tun. Dann wäre das Volk dagegen. Man muss es langsam tun. Denen nehmen, die eine Minderheit sind. Man packt sie an. Man sagt, sie können es. Man will damit sagen: „Ihr seid nicht betroffen. Es sind nur die, die viel haben, die wir jetzt in die Pflicht nehmen.“

Gut sagen die, die noch nicht drankommen. Wir sind nicht betroffen. Das ist gut. Man kann es aushalten. Da müssen wir jetzt durch. Uns betrifft es nicht. Die, die viel haben, können doch noch gut weiterleben. Wir haben ohnehin fast nichts mehr. Sie haben noch viel im Vergleich zu uns. Also gut, es ist gut. Lassen wir sie tun, diejenigen, die jetzt weitertun.

Schritt Eins ist getan. Wir sind durch. Nein das nicht, aber wir sind weiter. Wir haben jetzt schon viel genommen. Schulden sind weniger.

Jetzt Schritt Zwei. Er ist größer. Wir müssen ihn gut vorbereiten. Man ist sich klar, wenn er nicht geht, dann ist alles aus. Es ist also ein wichtiger Schritt. Man muss an die Vermögen der Menschen. Man muss ihnen einen Teil davon nehmen, damit die Schulden wirklich weniger werden. Also nochmals die, die etwas haben. Sie sind nicht leicht davon zu überzeugen, dass sie etwas hergeben müssen. Was?

Viel. Ja viel. Viel ist viel. Wie viel?

Nicht alles, aber so viel, dass es wirklich etwas ausmacht. Was?

Mindestens so viel, dass die ganzen Schulden weg sind. Sie sind weg, wenn man ihnen 50 % dessen nimmt, was sie haben. Was?

Ja, das ist es. Wie sagt man ihnen das?

Ganz einfach. Es ist jetzt notwendig. Dann können wir weitertun. Man kann dann wieder Schulden machen. Wieder neu beginnen. Wir können dann weitertun wie bisher.

Gut, sagen die, die nichts haben. Das ist halt so. Wir müssen das nehmen. Im Interesse aller nehmen. Man kann nicht anders. Ihr müsst damit leben. Ihr habt immer noch mehr als wir. Seid zufrieden. Wir haben nichts.

Schritt 3 ist die völlige Enteignung von allem. So, jetzt ist es heraus. Ihr habt nichts. Wir haben alles. Alles ist gut. Wir versorgen euch. Ihr seid unsere Sklaven.

Wir sagen euch, was ihr zu tun habt. Nichts kann euch geschehen, wenn ihr brav seid. Brav und willig.

SO DAS SZENARIO. SO DIE AUSGANGSPOSITION. SO ALL DAS, WAS SIE SO DENKEN.

DIE, DIE DAS VOLK FÜHREN WOLLEN. FÜHREN UND ES AUSNEHMEN. FÜHREN UND WEITERTUN WOLLEN.

SIE SIND NICHT FÄHIG.  SIE TUN NUR SO. JETZT WIEDER.

Jetzt ist klar, was sein kann. Sie sind da. Sie tun was sie wollen. Nein, es geht nicht mehr. Das Volk hat sie satt. Man weiß jetzt, was ist. Man hat sie durchschaut. Nicht ganz, aber doch. Die alten Parteien schwinden. Sie sind praktisch weg. Die neuen Parteien kommen.

Nein, auch sie sind nichts. Das Volk weiß das. Sie sprechen nur. Tun dasselbe. Man weiß es.

Sie tun nicht genau dasselbe wie die anderen, aber sie wollen auch an die Töpfe. Geld nehmen. Geld verteilen. Stimmen kaufen. Macht haben. Nichts für das Volk tun.

Heißt: „Sie tun für die Klientel. Für ihre Klientel. Sie wissen, was sie sagen. Sie sagen es, damit sich die Klientel angesprochen fühlt. Wir sind für euch. Wir tun für euch. Wir sind die, die euch verstehen.“

Wer kennt das nicht. Es ist immer dasselbe. Man ist sich klar, dass es so ist. Es geht ihnen nur um Machterhalt. Sie wollen nichts für das Volk tun. Sie tun es für die Partei. Die Partei tut es für die, die sie finanzieren.

So dreht sich das Rad. Das Rad dreht sich immer gleich. Man ist einfach so. Man muss so sein. Warum?

Weil man sonst nicht ist. Ganz einfach: „Man ist sonst nicht.“

Partei weg. Wir weg. Keine Posten mehr. Kein Geld für uns. Keine Macht. Kein Einfluss. Alles weg. Wir sind nichts mehr.

Nicht gut. Wir müssen alles tun, was sie wollen. Nichts anderes ist möglich. Wir sind da. Jetzt müssen wir tun. Alles ist gut, wenn wir tun.

WIR SIND ABER NICHT MEHR DIE, DIE WIR WAREN. WIR KÖNNEN NICHT MEHR. JA, WIR KÖNNEN NICHT MEHR. JA, WIR KÖNNEN NICHT MEHR. JA, WIR KÖNNEN NICHT MEHR.

ALLES IST UNS ZU VIEL. WIR HABEN NIEMAND MEHR, DER WILL.

HEISST: „WIR HABEN NIEMAND MEHR DER WILL UND ES AUCH KANN.“

DAS IST UNSER PROBLEM. ES FEHLEN UNS MENSCHEN. DIE ALTEN SIND WEG. DIE NEUEN KÖNNEN NICHT. NEIN, SIE WOLLEN, ABER SIE KÖNNEN NICHT.

SIE SIND VASALLEN, DIE NIE AUSGEWÄHLT WERDEN HÄTTEN DÜRFEN. SIE SIND EINFACH UNFÄHIG. SIE KÖNNEN NUR BRUTAL TUN, WAS MAN VON IHNEN VERLANGT. SIE SIND MENSCHEN OHNE SKRUPEL. MAN SIEHT SIE. IHRE GESICHTER SIND GLATT. OHNE LEBEN. SIE TUN. TUN, WAS MAN IHNEN SAGT. SIE LÜGEN, WENN MAN ES BRAUCHT. SIE SIND GESCHULT DARAUF. ES NÜTZT SIE NUR NICHT. MAN DURCHSCHAUT SIE MITTLERWEILE. IHRE GESICHTER SAGEN VIEL. SIE HABEN AUCH VIEL GETAN, WAS NICHT GUT WAR. MAN WEISS, SIE KÖNNEN ES WIEDER TUN. SIE MÜSSEN ES AUCH. WARUM? SONST SIND SIE WEG.

SIE SIND NICHT MEHR DA. ZU VIEL LASTET AUF IHNEN. SIE WISSEN, WENN ALLES HERAUSKOMMT, WAS SIE GETAN HABEN, SIND SIE WEG. WEG UND AUCH VERANTWORTLICH. SIE HABEN ANGST. MAN SIEHT ES NICHT, ABER SIE HABEN ANGST. WARUM?

WEIL SIE WISSEN. SIE WISSEN, WENN SIE NICHT MEHR MÄCHTIG SIND, KÖNNEN SIE NICHT VERHINDERN, DASS ALLES ANS LICHT KOMMT. MAN WEISS, WAS MAN GETAN HAT. MAN HAT VIEL GETAN, WAS NICHT RECHTENS WAR. MAN IST SICH DESSEN KLAR. ALLES IST ALSO KLAR?

NEIN, ES IST NOCH SCHLIMMER. IN IHREN KÖPFEN GEHT UM, WENN WIR DIE MACHT VERLIEREN, WIRD ES FURCHTBAR. WIR MÜSSEN ALLES TUN, DAMIT DAS NICHT GESCHIEHT. ES WIRD UNS ALLES KOSTEN. ALLES WAS WIR SIND UND HABEN.

SO SIND IHRE GEDANKEN. GEDANKEN TREIBEN SIE UM. SIE MÜSSEN JETZT VIEL. MAN IST EIN GETRIEBENER. GETRIEBEN VON DEN GEDANKEN DIE MAN HAT UND VON DEM, WAS MAN MUSS. WAS MAN MUSS, WEIL ANDERE SAGEN: „DU MUSST JETZT, SONST IST ALLES AUS.“

Das Szenario ist also nicht nur für das Volk nicht gut, sondern auch für die, die es geführt haben und führen. Man ist einfach in einer Zwickmühle. Viel geht nicht mehr. Das System bricht. Viel steht auf dem Spiel. Das Leben auch, das man hatte.

Man wird wie nicht mehr los, die Gedanken. Alle sind von dem Gedanken beherrscht: „Es wird alles anders.“

Man will es nicht wahrhaben. Es ist so. Änderungen sind da. Massive Änderungen. Alle sind betroffen. Man will es nicht. Man weiß aber, es muss sein. Wir können so nicht mehr weitertun.

Es ist klar. Menschen sind nicht mehr in der Lage zu tun, was sie tun. Warum?

Weil sie anders sind.