Wir Menschen können jetzt gehen. Wir haben die Kraft. Wir sind da. Wir wollen auch da sein.
Menschen sind Liebende. Sie lieben es, zu sein. Miteinander zu sein. Zu lange konnten sie nicht miteinander sein. Es ist jetzt anders. Man kann miteinander sein und miteinander tun. Man ist auch anders zueinander.
Es ist die Energie auch anders, die da ist. Man kann jetzt auch mit der Energie sein. Sie ist sanft. Nicht aggressiv. Sie will anders sein. Sie ist eine Energie, die Menschen nicht gut kannten. Sie gingen anders, deshalb war ihre Energie so, wie sie nicht sein soll.
Energie soll Menschen gehen lassen. Sie gingen nicht. Sie waren gehemmt. Gehindert auch. Ihre Seelen waren nicht mehr bereit. Bereit, das zuzulassen, was da geschah. Zu viele Hinweise notwendig.
Der Körper hat gezeigt. Man ging einfach auch mit dem Körper nicht gut um. Man dachte einfach, man muss immer. Auch der Körper sollte bereit sein. Man hat ihn ständig überfordert. Ihm alles abverlangt. Man rannte ständig. Man war auch nicht mehr in der Lage zu sehen, dass alles schon streikte.
DER STREIK WAR DA. DIE MENSCHEN SAHEN ABER NICHT, DASS ALLES SCHON STREIKTE, WEIL SIE EINFACH NICHT SEHEN WOLLTEN.
JETZT SEHEN SIE JEDEN TAG MEHR, DASS NUR EIN STREIK DAS KANN, WAS NOTWENDIG IST, UM ZU BEENDEN, WAS IST.
MAN MUSS STREIKEN. MAN KANN NICHT MEHR ANDERS.
DIE SEELEN SIND NICHT MEHR BEREIT, WEITER ZU TUN. SIE KÖNNEN NICHT MEHR ZUSEHEN, WAS MENSCHEN SICH SELBST ANTUN. SIE SIND NICHT MEHR BEREIT, ZUZULASSEN, DASS HINWEISE SEIN MÜSSEN. HINWEISE, DIE SIE DEN MENSCHEN IMMER NUR GABEN, WENN SIE NICHT WOLLTEN.
JETZT WOLLEN MENSCHEN. SIE KÖNNEN ALSO GEHEN. SIE SIND ALSO. SIE KÖNNEN LIEBEN. LIEBEN UND GEHEN. JETZT IST ALLES DA.
MENSCHEN WOLLEN. MENSCHEN KÖNNEN. MENSCHEN WOLLEN SEIN.
„MAN“ IST NICHT MEHR WICHTIG. NEIN, „MAN“ IST EIN TEIL DER MENSCHEN. DAS EGO IST EIN TEIL DER MENSCHEN. „MAN“ IST DAS EGO. ES HAT IMMER GESAGT, „MAN“ TUT. ES HAT GESAGT, „MAN“ TUT, UND MENSCHEN HABEN GETAN. SIE SIND NICHT MEHR SO. MENSCHEN TUN JETZT EINFACH NICHT MEHR SO, WIE „MAN“ SAGT. MENSCHEN HÖREN AUF DAMIT, SICH VOM „MAN“ WEITERHIN TREIBEN ZU LASSEN. SIE SIND EIGENSTÄNDIG. SIE WOLLEN NUR NOCH EIGENSTÄNDIG SEIN. IHR LEBEN IST JETZT DAS VON MENSCHEN, DIE SIE SELBST SIND.
ES GEHT ALSO ALLES. MENSCHEN SIND NICHT MEHR SO, WIE SIE WAREN. SIE SIND JETZT SO, WIE SIE SIND.
SIE SIND BEWUSST. JEDEN TAG MEHR BEWUSST. SIE SIND AUCH JETZT NICHT MEHR BLIND. NICHT MEHR SO BLIND, DASS SIE GAR NICHTS SEHEN KÖNNEN. IHR LEBEN HAT EINE WENDUNG GENOMMEN.
DIE ENERGIE IST DA, DIE IHNEN ZEIGT, IHR KÖNNT. IHR KÖNNT ALLES. GEHT EINFACH. SEID!
SEID. ES IST JETZT DIE ENERGIE DA, DIE EUCH HILFT ZU SEIN.
DIESE ENERGIE KANN ALLES. SIE IST BEWEGUNG. SIE BEWEGT ALLES. MAN IST NICHT MEHR SO, WIE MAN WAR.
MENSCHEN SIND BEWUSST, BEDEUTET: „WIR SIND MENSCHEN. WIR KÖNNEN VIEL. WIR GEHEN JETZT. WIR SIND AUCH NICHT MEHR SPIELBALL VON IRGENDJEMAND. WIR KÖNNEN AUCH DAS LASSEN. WIR KÖNNEN AUCH GELD LASSEN, DAS UNS NUR KNECHTET. WIR MÜSSEN NICHT MEHR. WIR KÖNNEN VIEL UND KÖNNEN DESHALB AUCH ENTSCHEIDEN. ENTSCHEIDEN ZU GEHEN UND ALLES ANDERS ZU TUN.
ANDERS IST GUT. ES IST JETZT ALLES DA, WAS UNS HILFT. MAN KANN ES NICHT ANDERS SAGEN: „ES IST ALLES DA UND HILFT UNS ZU SEIN. SO ZU SEIN, WIE WIR MENSCHEN SIND.“
DAS ALLES IST JETZT KLAR?
NEIN, ES WIRD JETZT KLAR, WENN MAN WEITER LIEST. NEIN, DAS NICHT. MAN SIEHT JETZT IMMER MEHR.
MENSCHEN SEHEN UND KÖNNEN DANN AUCH MUT FASSEN. SIE SIND VIEL MUTIGER JETZT. IHR MUT TRÄGT SIE VORAN. SIE GEHEN EINFACH VORWÄRTS UND WISSEN, ES KANN ALLES GUT SEIN.
MAN IST JETZT GEMEINSAM UNTERWEGS. NICHTS KANN MENSCHEN MEHR AUFHALTEN.
NEIN DAS NICHT. SIE HALTEN SICH IMMER NOCH SELBST AUF, ABER SIE ERKENNEN SCHNELL, WENN SIE SICH NOCH SELBST AUFHALTEN. DANN SIND SIE DIE, DIE LERNEN. LERNEN IST WICHTIG, WEIL MENSCHEN, DIE LERNEN, EINFACH AUCH ANDERS SIND. SIE WOLLEN SEIN. SIE SIND INTERESSIERT. SIE HABEN JA ALLES DABEI, WAS SIE BRAUCHEN, DAMIT SIE GEHEN KÖNNEN. ES IST NUR SO, SIE GLAUBEN ES NICHT.
SO IST AUCH ZU VERSTEHEN, WAS SIE HINDERT. MAN WILL ANDERS, IST ABER EINFACH NOCH GEHEMMT.
SO GING ES MIR AUCH. ICH WOLLTE, UND KONNTE NICHT, WEIL ICH ES NICHT FASSEN KONNTE, WAS WAR. ICH GING NICHT UND WAR DANN AUCH NICHT GUT. ICH WAR NICHT GUT, WEIL ICH NURMEHR LEBTE.
DIE FREUDE WAR NICHT DA. ICH WAR STÄNDIG UNRUHIG. ICH WOLLTE UND KONNTE NICHT. ICH STAND MIR SELBST IM WEG. MIR WAR, ALS OB ICH NICHT DA WAR. ICH DACHTE, ABER DAS DENKEN HALF NICHTS MEHR. GANZ IM GEGENTEIL, ES MACHTE MICH IMMER UNRUHIGER. ES WOLLTE AUCH NICHT MEHR. DER GRUND WAR NICHT KLAR. JETZT IST ER MIR KLAR: „ICH KONNTE NICHT MEHR DEM DENKEN FOLGEN.“
DAS EGO WAR ABER DA UND WOLLTE NOCH. ALSO WAR DAS DENKEN DA UND SAGTE: „DU MUSST DOCH. DU KANNST DOCH NICHT.“
ICH WOLLTE ABER NICHT MEHR. MEINE GEDANKEN WURDEN NICHT MEHR ZU DEM, WAS SIE IMMER WURDEN, WENN DAS EGO MICH BEDRÄNGTE. ICH BEOBACHTETE DIE GEDANKEN UND FAND HERAUS, SIE SIND NICHT MEINE GEDANKEN. ICH WERDE FÖRMLICH GEDACHT. IMMER SIND SIE DA UND TUN ETWAS. ETWAS, DAS MICH HINUNTERZIEHT. ICH BIN EINFACH NICHT MEHR ICH SELBST, WENN SIE MICH HINUNTERZIEHEN.
Es wurde viel anders, als ich das herausfand. Ich lasse zu. Ich bin ein Produkt meines Denkens. Ich will das nicht mehr sein. Ich bin einfach nicht mehr bereit, zuzulassen, dass etwas mich bedrängt und nicht sein lässt, was ich sein will.
Ich will sein. Ich will sein. Ich will sein.
Das machte mich immer ruhiger. Gedanken gingen. Ich konnte mit ihnen sein, wenn ich wollte. Oft wollte ich nicht mehr. Ich ging dann einfach ohne Gedanken. Ich sah auch, sie tun dann nichts. Sie sind ja nicht wichtig. Sie tun für mein Leben nichts. Sie sind nur gut, wenn ich sie habe und dann auch habe, weil ich sie will. Ich wollte sie eigentlich nie so haben, wie sie immer da waren. Sie waren da und haben mich beschäftigt. Ständig beschäftigt. Heute höre ich sie auch nicht mehr. All die Manipulation, die um mich ist. Meine Gedanken können sie nicht mehr in Bewegung setzen.
SO ÄNDERT SICH ALLES. MAN IST DA. MAN KANN SEIN. MAN IST. MAN IST EINFACH DAS, WAS MAN IST.
NICHTS KANN JETZT MEHR BEDRÄNGEN. MAN GEHT EINFACH UND IST NICHT MEHR DER MENSCH, DER MAN WAR?
NEIN DAS NICHT, ABER MAN IST ANDERS. ANDERS IM SEHR POSITIVEN SINN. MAN KANN JETZT ANDERS SEIN, WEIL KLAR IST, DAS IST DER WEG. ICH BIN MIT DEM HERZEN UNTERWEGS. ICH LIEBE. ICH ÖFFNE MICH ALLEM, WAS DA IST. MIR IST DANN WOHL. ICH KANN JETZT VIEL MEHR. ICH MUSS MICH NICHT MEHR SO ANSTRENGEN. ALLES GEHT LEICHT.
NEIN, NICHT ALLES, ABER IMMER MEHR. ICH MUSS AUCH LERNEN. ICH LERNE ABER SCHNELLER. ICH BIN JETZT EINFACH DABEI. ICH BIN DABEI, MICH DAVON ZU TRENNEN, DASS ALLES SEIN MUSS.
NEIN, ES MUSS NICHTS SEIN. ES KANN SEIN. ICH WILL AUCH WISSEN, WAS SEIN KANN. ICH BIN NEUGIERIG. MEIN TAG IST AUSGEFÜLLT. ICH TUE NICHT MEHR, WAS ICH MUSS, SONDERN, WAS ICH WILL. ICH BIN ALSO JEMAND, DER AUCH GLÜCKLICH IST ÜBER DAS, WAS JETZT IST. WARUM?
ICH MERKE IMMER MEHR, ES IST DA ETWAS, WAS MICH ANDERS SEIN LÄSST. ES IST GUT. ICH WERDE RUHIGER UND AUCH GELASSENER. ES LÄSST MICH EINFACH NICHTS MEHR SCHNELL EMOTIONAL WERDEN. ICH KANN AUCH ANDERS SEIN, WEIL ICH EINFACH NICHT MEHR DA BIN, WENN MICH ETWAS TREIBEN WILL. ICH GEHE EINFACH.
ICH SAGE: „ES IST MIR JETZT NICHT WICHTIG. WICHTIG IST MIR JETZT, DASS ICH IN RUHE BIN UND MICH NICHT MEHR TREIBEN LASSE. ICH LASSE JETZT ALLES LOS. ES KANN SEIN. ICH KÜMMERE MICH NICHT DARUM. ICH LASSE ZU, DASS ES IST.
MIR IST IMMER MEHR KLAR, ES IST ALLES DA. NICHTS KANN MICH STÖREN, WENN ICH ES ZULASSE. DAS, WAS MIR SAGT: „ES IST ALLES GUT. DU KANNST EINFACH GEHEN. NIMM AN. GEH EINFACH VORWÄRTS. DU BIST DER, DER DU BIST. EIN MENSCH.“
MENSCHEN SIND ANDERS, WENN SIE ANNEHMEN KÖNNEN, DASS SIE EIN MENSCH SIND. SIE KÖNNEN NICHT GLAUBEN, DASS SIE EIN MENSCH SIND, DER VIEL KANN. DAS IST IHNEN NICHT GEHEUER. SIE HABEN MANCHMAL FÖRMLICH ANGST VOR DEM GEDANKEN, DASS SIE VIEL KÖNNEN. ES IST EINFACH SO. MENSCHEN KÖNNEN VIEL.
MAN HAT IHNEN NUR LANGE EINGETRICHTERT, DASS SIE NICHT VIEL KÖNNEN. WARUM?
MAN KONNTE SIE DAMIT LEICHT MANIPULIEREN. MAN HAT AUCH VERSUCHT, SIE DAMIT IMMER KLEIN ZU MACHEN. DU BIST NICHT GUT. DU BIST NICHT GUT GENUG. DU BIST AUCH DUMM. DUMM UND UNFÄHIG.
GENUG!!!
MAN SPRICHT NICHT MEHR DARÜBER. MENSCHEN SIND GUT. MENSCHEN SIND GUT UND KÖNNEN VIEL. MAN IST GENUG. MAN KANN AUCH ALLES TUN. MAN TUT ES, UND SIEHT.
DANN IST DER MENSCH ANDERS. ER IST ANDERS, WENN ER SIEHT. ER SIEHT DANN NÄMLICH IMMER MEHR. ES KANN IHM DANN NICHT MEHR SCHNELL GENUG GEHEN. ER WILL DANN IMMER MEHR SEHEN.
DAS IST DAS BEWUSSTSEIN. „ES“ IST DA. ES KANN VIEL. NEIN, ES KANN ALLES.
DAS BEWUSSTSEIN IST ALLES UND KANN ALLES. DAS KÖNNEN MENSCHEN SCHWER NEHMEN. SIE SIND EINFACH MENSCHEN. SIE WOLLEN ABER KÖNNEN NICHT ANNEHMEN, DASS SIE ALLES KÖNNEN. SIE KÖNNEN NICHT ALLES IM SINN VON DEM, WAS MENSCHEN UNTER ALLES VERSTEHEN, NÄMLICH ALLES WAS ES GIBT, NEIN SIE KÖNNEN DAS, WAS SIE BRAUCHEN, UM ZU TUN, WAS SIE SICH VORGENOMMEN HABEN, ALS SIE IN DIESES LEBEN GEKOMMEN SIND.
DAS HABEN MENSCHEN SCHON SEIT JAHRTAUSENDEN MENSCHEN GESAGT. SIE KONNTEN ES ABER NICHT GLAUBEN, WEIL MAN SIE SYSTEMATISCH DORTHIN GEBRACHT HAT, ES NICHT MEHR ZU GLAUBEN. MACHT UND WAHNSINN DERER, DIE DA WAREN UND SIE ZU DEM BEWEGEN WOLLTEN, WAS SIE NICHT WAREN, WAR DA. MENSCHEN SOLLTEN NUR TUN, WAS DIE WAHNSINNIGEN WOLLTEN, DIE GLAUBTEN, ETWAS BESONDERES ZU SEIN. DIE AUCH SAGTEN, WIR SIND ETWAS BESONDERES. NICHT NUR DAS, WIR SIND AUCH VON GOTT AUSERWÄHLT ZU SEIN, WAS WIR SIND.
ES IST ALSO ALLES NICHT, WAS SIE SAGTEN?
NEIN, SO IST ES NICHT. DAS WAS DIE SAGTEN, DIE DA WAREN UND SAGTEN, WAR DAS, WAS SEIN SOLLTE. SIE HABEN ES NUR SO GESCHRIEBEN, WIE SIE ES WOLLTEN, DAMIT MAN NICHT MEHR SEIN KONNTE, WAS MAN WAR. ES WAR EINFACH IHRE ABSICHT, MENSCHEN NIE MEHR SO SEIN ZU LASSEN, WIE SIE SEIN WOLLTEN, ABER NICHT MEHR KONNTEN, BEI DEM, WAS SIE IHNEN SAGTEN.
ES WAR EINFACH FURCHTBAR, WAS SIE TATEN. SIE HABEN DIE MENSCHEN EINFACH GLAUBEN LASSEN, SIE SIND DIE VON GOTT GESANDTEN.
MENSCHEN KÖNNEN DOCH NICHT GLAUBEN, DASS SIE VON GOTT GESANDT SIND. WARUM SOLLTE DAS SO SEIN?
GOTT LIEBT. GOTT EHRT. GOTT ACHTET ALLE MENSCHEN GLEICH. NIEMALS KANN ES SEIN, DASS GOTT ANDERS HANDELN WÜRDE. MAN IST DOCH NICHT GOTT. MAN KANN DOCH NICHT ANNEHMEN, DASS EIN MENSCH EINEN ANDEREN MENSCHEN SEGNET.
NEIN, DAS KANN EIN MENSCH NICHT. ER KANN NUR BITTEN, DASS GOTT IHN ODER EINEN ANDEREN MENSCHEN SEGNET. DAS KANN SEIN. GOTT IST DA UND TUT. TUT, WAS ER WILL. GOTT TUT, WAS ER WILL, WEIL GOTT WEISS, WANN ER MENSCHEN SEGNEN SOLL.
GOTT IST DA UND TUT. ER IST DA UND IST. ER IST DA UND KANN. GOTT KANN ALLES. GOTT IST DA UND IST AUCH FÜR MENSCHEN DA.
NIEMAND BRAUCHT ES ZWISCHEN GOTT UND JEDEM MENSCHEN. MENSCHEN SIND ALLE MIT GOTT VERBUNDEN, WENN SIE DAS WOLLEN.
ES GIBT KEINE MENSCHEN, DIE EINE BESONDERE BEZIEHUNG ZU GOTT HABEN. ES GIBT NUR MENSCHEN, DIE SICH VON GOTT TRENNEN, WEIL SIE DENKEN. WEIL SIE EBEN DENKEN, DASS SIE GOTT NICHT BRAUCHEN.
GUT, MENSCHEN HABEN EINEN FREIEN WILLEN. SIE TUN, WAS SIE WOLLEN. JA, DAS IST EIN GÖTTLICHES GESETZ. JA, DAS KÖNNEN MENSCHEN TUN. JA, DAS IST DANN DAS, WAS MENSCHEN SICH ENTSCHIEDEN HABEN ZU TUN. JA, DAS IST ES, WAS MENSCHEN TUN KÖNNEN UND WOMIT SIE DANN ABER AUCH DIE VERANTWORTUNG FÜR DAS, WAS SIE ENTSCHIEDEN HABEN, ÜBERNEHMEN.
IHR LEBEN KANN DANN AUCH GUT SEIN. JA, ES KANN AUCH GUT SEIN. ES KANN SO SEIN, WIE ES IST. GUT IST DER MENSCH. ER KANN NUR AUF NICHT GUTEM WEG SEIN. DAS HEISST: „ER IST SICH NICHT KLAR, WAS WICHTIG FÜR IHN IST.“
ER IST SICH NICHT KLAR WAS WICHTIG FÜR IHN IST, HEISST: „ER KANN SICH NICHT ANNEHMEN.“
DAS IST OFT SEHR SCHWIERIG FÜR MENSCHEN. SIE KÖNNEN SICH NICHT ANNEHMEN, WEIL SIE GLAUBEN, SIE SIND NICHT GUT. WENN SIE IN IHREN HERZEN SIND, KOMMT DAS NICHT VOR.
WENN SIE DENKEN, DANN SIND SIE OFT IN EINEM ZUSTAND, IN DEM SIE ZULASSEN, DASS SIE HINUNTERGEZOGEN WERDEN. DASS SIE IN NEGATIVES DENKEN VERFALLEN. DASS SIE SICH AUCH NICHT MEHR MÖGEN, WEIL SIE UNZUFRIEDEN SIND MIT SICH SELBST.
DANN SIND MENSCHEN NICHT SO, WIE SIE SEIN KÖNNEN. LIEBENDE. DANN SIND SIE AUCH VON DEM GETRENNT, WAS IHNEN SAGT, WAS WICHTIG IST.
MAN KANN DAS SO VERSTEHEN: „MAN KANN NICHT ERKENNEN, WEIL MAN NICHT HÖRT, WAS WICHTIG IST, WEIL MAN EINFACH ABGELENKT IST. ABGELENKT IST VON DEM, WAS SAGT, WAS IST.“
MENSCHEN HABEN EIN HERZ. DAS HERZ SAGT IHNEN, WAS IST. SIE SIND ABER NICHT MIT IHREM HERZEN VERBUNDEN. SIE SIND MIT IHREM DENKEN STÄNDIG VERBUNDEN. IHRE GEDANKEN LASSEN SIE NICHT LOS. IHR HERZ KANN DANN NICHT DURCHKOMMEN ZU IHNEN.
SO IST ES AUCH MIT GOTT. IHR DENKEN LÄSST SIE NICHTS MEHR HÖREN. MAN HAT DAS GEWUSST. MAN HAT ES DEN MENSCHEN FÖRMLICH ABGEWÖHNT, IN IHREM HERZEN ZU SEIN. MAN LÄSST SIE STÄNDIG DENKEN. BESCHÄFTIGT SIE STÄNDIG ÜBER GEDANKEN, DIE MAN IHNEN ÜBER ALLE MÖGLICHEN GERÄTE ZUKOMMEN LÄSST. NEIN, MAN BESCHALLT SIE STÄNDIG. LÄSST STÄNDIG IHR GEHÖR DURCH IRGEND ETWAS BESCHALLEN. DAMIT SIND SIE AUCH NICHT MEHR IN DER LAGE, ZU HÖREN. SIE SIND STÄNDIG ABGELENKT. MAN HAT SIE ALSO MIT ALL DEM, WAS HEUTE DA IST, WIRKLICH ÜBERNOMMEN. MAN HAT IHR DENKEN ÜBERNOMMEN.
GOTT KANN SIE NICHT ERREICHEN. ER ERREICHT MENSCHEN ÜBER IHR HERZ. IHR HERZ IST DAS ZENTRUM. ES IST ALLES. NEIN, ES IST DAS, WAS MENSCHEN SEIN LÄSST.
ES IST DOCH LEICHT VERSTÄNDLICH. DAS HERZ TUT ALLES FÜR DEN MENSCHEN. ES IST STÄNDIG DA. ES KANN NUR TUN. WENN ES NICHT TUT, DANN IST ES AUS MIT DEM MENSCHEN. NEIN NICHT GANZ. DER MENSCH KANN ABER NUR ÜBER MASCHINEN ODER MIT EINEM NEUEN HERZEN AM LEBEN ERHALTEN BLEIBEN.
DAS IST NICHTS. WARUM?
WEIL MENSCHEN DANN NICHT MEHR SIND, WAS SIE WAREN. SIE SIND WIE MASCHINEN. SIE HABEN DAS VERLOREN, WAS FÜR SIE DAS WICHTIGSTE IST.
IHR HERZ, DAS DIE VERBINDUNG ZU GOTT IST. JA, SO IST ES. IHR HERZ IST DIE VERBINDUNG ZU GOTT. MAN KANN ES NICHT ANDERS SAGEN.
MENSCHEN KÖNNEN DAS AUCH VERSUCHEN ZU ERFAHREN. SIE KÖNNEN SICH AUF DEN PUNKT UNTER DEM LINKEN SCHULTERBLATT KONZENTRIEREN, DER IN DER MITTE DES SCHULTERBLATTES LIEGT, UND KÖNNEN DANN SEHEN. SIE MÜSSEN NUR IN RUHE SEIN. MENSCHEN SIND ABER NICHT MEHR GEWOHNT IN RUHE ZU SEIN. DESHALB TUN SIE SICH SEHR SCHWER, DIE RUHE ZU BEKOMMEN, DIE SIE BRAUCHEN, UM IHR HERZ HÖREN ZU KÖNNEN.
MAN IST NICHT DAZU IN DER LAGE DAS ZU ERREICHEN, WENN MAN WIE MEIST VÖLLIG ABGELENKT IST. DAS WOLLTEN DIE, DIE WUSSTEN, DASS ES SO SEIN KANN, DASS MAN IM HERZEN IST, WENN MAN GANZ RUHIG KONZENTRIERT AUF DEN PUNKT IN DER MITTE DES LINKEN SCHULTERBLATTES IST. MAN WOLLTE NICHT, DASS MENSCHEN DAS KENNENLERNEN, WEIL SIE DANN ANDERS SIND.
Man ist anders, wenn man sich nicht mehr auf das einlässt, was sie sagen. Sie haben über Jahrhunderte das gesagt, was Menschen nicht sein ließ. Sie ließen Menschen nicht sein, weil sie an der Macht bleiben wollten. Ihre Macht ist aber jetzt nicht mehr.
DAS BEWUSSTSEIN IST JETZT DA. SIE KÖNNEN ES NICHT AUFHALTEN. MAN KANN ES NICHT AUFHALTEN, WEIL MENSCHEN JETZT SEIN SOLLEN.
MENSCHEN SOLLEN JETZT SEIN, WEIL SIE ANDERS SEIN SOLLEN. MAN KANN NICHT MEHR SO SEIN, WIE MAN WAR, WENN DAS BEWUSSTSEIN DA IST.
BEWUSSTE MENSCHEN SIND ANDERS. SIE FRAGEN SICH, WIE KANN DAS SEIN? MAN IST DANN SCHON ANDERS, WENN MAN BEGINNT ZU FRAGEN, WIE ETWAS SEIN KANN. SIE LIESSEN VIEL SEIN, WAS MENSCHEN NIE ZULASSEN DÜRFEN, WENN DA NOCH MENSCHLICHKEIT IST.
SIE SIND ABER DEN WEG GEGANGEN. SIE LIESSEN SICH AUF ETWAS EIN, DAS MENSCHEN NIE TUN DÜRFEN. SIE HABEN MENSCHEN FÖRMLICH ÜBERNOMMEN. MANIPULIERT UND SIE AUF EINEN WEG GETRIEBEN, DER SIE NIE GLÜCKLICH MACHEN KANN. NICHT NUR DAS, SIE ZERSTÖREN MENSCHEN. EINFACH ALLES WAS DA IST. MAN KANN ES ÜBERALL SEHEN. MAN KANN ES AUCH DORT SEHEN, WO NOCH EINIGES IN ORDNUNG IST. MAN SIEHT ES AN DEN BÖDEN DIE SIE VERSIEGELN, AN DEN PFLANZEN DIE SIE ZERSTÖREN, AN DEN BÄUMEN, DIE SIE UMBRINGEN, AN DEN MENSCHEN, DIE SIE STÄNDIG UNTER DRUCK HALTEN.
Man ist einfach so. Man kann es nicht anders. Man muss einfach. Man muss immer. Man kann nicht mehr Mensch sein. Ein Mensch sein, der noch spürt. Der noch sich selbst spürt und das spürt, was da ist. Menschen sind da. Leiden. Sind nicht bei sich, weil sie ständig mit etwas konfrontiert sind, das ihnen nicht guttut. Man lässt Menschen auch vergiften mit Allerlei. Man ist auch davor nicht zurückgeschreckt, sie mit Viren zu bedrohen. Viren, die immer da sind. Die Viren, die sie in die Welt setzten, weil sie damit das größte Geschäft in der Menschheitsgeschichte machen wollten, sind keine natürlichen Viren. Ihre Viren waren künstlich erzeugt. Von Menschen künstlich erzeugt, die nicht mehr da sind. Vasallen von denen, die alles tun wollen, damit sie die Menschheit unter Kontrolle bekommen.
Geschichte der Menschheit. Ja, das ist immer wieder geschehen. Sie sind immer davor nicht zurückgeschreckt, Menschen einfach umzubringen oder sie so zu beeinflussen, dass sie nicht mehr konnten. Man kennt sie, die Menschen auch verbrannt haben. Sie gequält haben und ihnen alles genommen haben, was sie hatten. Auch ein Leben, das sie hatten. Sie haben auch Menschen nur umgebracht, weil es ihnen Lust bereitete. Man tat alles, damit man einfach zeigte, ich kann alles. Ich bin alles. Ich bin der, der alles tun kann. Ihr seid meine Untertanen. Untertanen nannten sie Menschen, die für sie NICHTS waren. Man hat mit ihnen getan, was man wollte. Man wollte sie nur benützen. Man hat sie benützt zu was auch immer. Man war brutal zu Menschen. Man hat sie auch ausgenommen. Ihnen alles genommen, wenn man wollte. Man hat den Menschen auch das genommen, was sie hatten. Menschen, die man liebte. Man ließ Frauen einfach kommen, weil man ja der Herr war.
Sie waren zu allem in der Lage. Jetzt ist es auch so. Sie tun Dinge, die Menschen nicht tun dürfen. Die Menschen nicht tun können. Sie sind keine Menschen mehr. Sie sind Wesen, die aufgehört haben, Menschen sein zu wollen. Sie wollen Maschinenmenschen. Menschen, die ihnen einfach folgen bei allem, was sie tun wollen. Sie haben auch die Geschlechter so verändern wollen, dass man nicht mehr weiß, ob es Menschen sind, die da sind und tun. Menschen sind nicht so. Sie können so nicht. Sie sind anders. Sie sind Menschen, die man nicht manipulieren und verändern kann. Menschen sind doch nicht etwas anderes als Mann oder Frau. Man kann doch nicht annehmen, dass es anders ist. Menschen können doch nicht glauben, dass Gott so etwas tun würde. Menschen einfach mit Instrumenten oder über die Medien anders werden zu lassen.
GOTT, DER ALLE MENSCHEN LIEBT, EHRT UND ACHTET, WÜRDE SO ETWAS DOCH NIE ZULASSEN ODER TUN WOLLEN.
Menschen sind so. Nein, Menschen sind nicht so. Sie sind Liebende. Liebende, die aber auch anders sein können. Sie sind Liebende und können anders sein, wenn sie denken. Dann kann viel anders sein. Menschen können viel denken.
So kann es sein, dass Menschen einfach Dinge denken, die hier nicht besprochen werden müssen. Jeder kann sich vorstellen, was hier stehen könnte, weil er auch schon etwas gedacht hat, was er anderen Menschen nicht erzählen möchte.
Man kann sich aber doch vorstellen, dass es Menschen gibt, die Dinge denken und sie dann auch tun. Tun oder tun lassen. Das ist sicher. Man tut es. Man denkt es und tut es, sonst könnte auf der Welt heute nicht sein, was sie tun. Unermessliches Leid Menschen und allem was da ist zufügen, damit sie Geschäfte machen können oder ihrer Unmenschlichkeit freien Lauf lassen. Sie müssen fürchterliches Denken können, damit geschehen kann, was weltweit heute geschieht. Veranlasst wird von Menschen, die nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun haben.
Ihre Vasallen gehen mit. Sie tun mit. Sie können nicht anders. Sie müssen. Zu viel weiß man über sie. Man kann sie so fallen lassen, wie sich Menschen das nicht vorstellen können, dass man einem Menschen das antun könnte. Man kann sie so fallen lassen, dass sie niemals mehr in ihrem Leben froh werden. Man kann sie auch umbringen lassen, wenn es notwendig ist. Man hat alles getan, damit bleibt, was sie wollen. Macht und Geld.
Geld und Macht in einem Umfang, den sich Menschen auch nicht vorstellen können.
Man ist also gut?
Nein, man ist brutal. So brutal, wie sich Menschen das nicht einmal in den Filmen, die sie ihnen ständig zeigen, sehen können. Die Brutalität die sie dort zeigen, ist nur dazu da, Menschen mehr und mehr abzustumpfen. Sie sollen alles sehen können. Sie sollen nichts mehr fühlen. Sie sollen nichts mehr spüren. Sie sollen nicht mehr sein. Man will sie zu willenlosen und abgestumpften Menschen machen.
Die Wahnsinnigen wollen es so. Sie sind nicht mehr da. Sie sind gegangen. Sie sind in ihrem Denken. Man kann sie nicht mehr zurückholen. Sie sind weg. Sie sind für immer verloren.
Ja so ist es. Sie können noch tun. Sie sind noch da. Sie wollen noch tun. Ihre Kraft erlahmt aber immer mehr. Ihr Leben ist schwer. Warum?
Weil immer mehr zusammenbricht von dem, was sie aufgebaut haben.
DAS SYSTEM BRICHT IN SICH ZUSAMMEN.
So kann man es beschreiben. Es bricht in sich zusammen, weil Menschen da sind, die immer mehr zeigen, was alle, die da sind und mitmachen tun. Sie tun nur noch das, was man ihnen sagt. Sie glauben, sie müssen es tun. Sie tun es völlig gegen alles, was sie wissen. Sie wissen nichts mehr, sondern sind nur noch gesteuert von etwas, das sie völlig von sich selbst entfremdet. Sie sind nicht mehr sie selbst. Sie gehen einen Weg, den sie nicht gehen können, ohne großen Schaden für sich und vor allem für die anderen Menschen die da sind und alles tragen müssen, was sie tun, zu erzeugen.
Man erzeugt Schaden bei sich, indem man sich nicht mehr sein lässt. Ich bin nicht mehr. Ich bin weg. Ich bin in den Augen derer, die mich benützen, ohnehin nie etwas gewesen. Sie waren freundlich zu mir, wenn ich lieferte. Sie forderten brutal alles, wenn ich nicht liefern konnte. Sie taten dann Dinge, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Sie haben auch Menschen einfach weggeräumt, die sie nicht mehr wollten, weil sie nicht mehr tun konnten, was sie wollten oder nicht mehr wollten, was sie wollten.
Menschen erleben jetzt genau das. Auch die erleben das, die mitgemacht haben. Sie sind jetzt unter einem gewaltigen Druck von allen Seiten. Das System bricht zusammen und sie sind mitten drin. Sie können nicht erklären, was sie alles getan haben. Sie wollen es auch nicht. Weil es so schlimm ist, was sie alles getan haben, damit sie die, die ihnen alles befohlen haben, zufriedenstellen konnten. Sie sind jetzt alle nicht nur sehr nervös, sondern auch unleidlich. Sie können schon lange nicht mehr miteinander. Man ist sich nicht mehr gram. Man ist nur noch um sein eigenes Leben laufend. Man kann nicht mehr. Man schaut auch so aus. Verkrampft und immer nicht guter Laune. Man ist nicht mehr Mensch, sondern Maschine, die funktionieren soll.
Man kann aber nicht mehr funktionieren, wie man will. Man ist einfach erschöpft und völlig ohne Energie. Man hat die Energie verbraucht, die da war, um all das zu tun, was man nicht tun wollte, aber musste. Nein, was man auch wollte, aber nicht mehr sah, dass es nicht das sein konnte, was ein Mensch tun darf, wenn er jemals wieder ein Mensch sein will.
Man geht weiter. Man hat große Angst. Man weiß, was alles kommen kann, wenn man zeigt, was man alles mitgemacht oder überhaupt veranlasst hat. Man ist ja nicht dumm. Man weiß, dass das, was man getan oder mitgemacht hat, nicht gut ist. Man ist ja Mensch. Nein, man hat seine Menschlichkeit aufgegeben zugunsten von Menschen, die keine Menschen mehr sind, sondern Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben. Die alles zerstören wollten, was sich ihnen in den Weg gestellt hat.
Menschen sind so. Nein, Menschen sind nicht so. Sie sind so geworden und können jetzt nicht mehr sein, wie sie waren, weil das Bewusstsein da ist. Es ist da und tut jetzt.
DAS BEWUSSTSEIN IST DA UND TUT JETZT!
WAS?
DAS KÖNNEN MENSCHEN JETZT SEHEN. JEDEN TAG MEHR SEHEN. NEIN, SIE KÖNNEN ES SO SEHEN, WIE ES NOTWENDIG IST.
Das Bewusstsein ist da. Menschen sind immer mehr bewusst. Mit wachsendem Bewusstsein können sie immer leichter gehen. Sie wissen, was ist. Sie können jetzt auch sagen, was ist. Sie sind die, die jetzt nicht mehr tun, was man will.
Nein noch nicht alle, aber viele Menschen tun nicht mehr mit. Sie sagen auch, dass sie nicht mehr mittun. Man ist auch leichter unterwegs. Man kann auch sagen, dass man nicht mehr mittut, weil man ja auch nichts getan hat, was man gegen sie verwenden kann.
Ja und nein. Man hat auch getan. Man war auch nicht gut. Gut und nicht gut, ist gut. Man ist nicht ein Mensch der nur gut ist. Man ist auch nicht gut. Man kann das auch sein, weil man daraus ja auch lernen kann. Man war nicht gut und kann lernen, was es heißt, nicht gut zu sein, gewesen zu sein. Man kann dann auch ändern.
ES IST KEINE REVOLUTION, DIE JETZT SEIN KANN. ES IST DER MENSCH, DER JETZT IST.
DER MENSCH IST.
DAS KANN JETZT SEIN. DER MENSCH IST UND IST EIN LIEBENDER. LIEBE KANN ALLES.
MENSCHEN DIE LIEBEN KÖNNEN ALLES. SIE SIND MIT ALLEM UNTERWEGS. SIE KÖNNEN VIEL. SIE SIND EINFACH DA UND KÖNNEN VIEL UND SIND JETZT AUCH ENTSPANNTER. MAN KANN SIE NEHMEN. MAN KANN SICH NEHMEN. MAN IST.
MAN IST EIN LIEBENDER. LIEBE KANN MENSCHEN ÄNDERN. SIE LIEBEN UND SIND BEI SICH. SIE LIEBEN DAS, WAS SIE SIND UND GEHEN DANN AUCH ANDERS. SIE KÖNNEN DAS, WAS SIE SIND, ANNEHMEN. SIE SIND DANN AUCH ANDERS, WEIL DAS, WAS SIE SEHEN IHNEN GEFÄLLT.
IHR LEBEN ÄNDERT, WEIL SIE NICHTS MEHR TUN MÜSSEN, DAMIT SIE SIND, WAS SIE SIND. SIE NEHMEN SICH SELBST AN UND MÜSSEN DAMIT AUCH KEINE ROLLE MEHR SPIELEN. EINE ROLLE, DIE SIE NICHT SPIELEN WOLLEN, SONDERN NUR SPIELEN, WEIL SIE GLAUBEN, SIE MÜSSEN SIE SPIELEN.
MAN IST ANDERS, WEIL MAN SEIN WILL, WAS MAN IST. EIN MENSCH, DER TUT. LIEBT, WAS ER TUT. IST, WAS ER IST.
EIN MENSCH, DER EIN LIEBENDER IST.
MAN IST DA. MAN KANN SEIN. MAN IST UND KANN SEIN, UND ALLES IST ANDERS. MAN IST ANDERS UND KANN AUCH TUN, WAS MAN WILL. ES IST DAMIT AUCH DAS WEG, WAS UNZUFRIEDENHEIT ZUR FOLGE HAT. MAN IST AUCH ANDERS, WEIL MAN GLÜCKLICH IST, DASS MAN DA SEIN DARF. KANN, WAS MAN WILL.
MENSCHEN SIND SICH DESSEN BEWUSST. NEIN, SIE SIND SICH DESSEN NICHT BEWUSST.
WÄREN SIE SICH ALL DESSEN BEWUSST, WAS HIER STEHT, DANN WÄRE DIE WELT HEUTE SCHON GANZ ANDERS. DANN WÜRDEN DIE, DIE JETZT TUN, WAS SIE NOCH TUN, NICHT MEHR DA.
ES GEHT LANGSAM. LANGSAM UND SO, DASS ALLE MENSCHEN KOMMEN KÖNNEN. NEIN, ES KÖNNEN NICHT ALLE MENSCHEN DA SEIN UND TUN. MAN KANN NUR LANGSAM VORWÄRTSGEHEN.
MAN GEHT SCHRITT FÜR SCHRITT. NICHTS SOFORT. NICHTS, OHNE DASS MENSCHEN ETWAS LERNEN.
SIE LERNEN JETZT ABER SCHNELL UND VIEL. JA DAS TUN SIE, WEIL DAS BEWUSSTSEIN WÄCHST. ES WÄCHST JETZT UND IST DA. ES KANN ALSO HELFEN. ES KANN ALLES TUN, WAS MENSCHEN HILFT SICH SELBST ZU HELFEN. MAN ERKENNT. MAN IST MITEINANDER UNTERWEGS.
MAN BEGREIFT, MENSCHEN KÖNNEN VIEL, MENSCHEN KÖNNEN ALLES, WENN SIE MITEINANDER UNTERWEGS SIND. WENN SIE MITEINANDER TUN. WENN SIE AUCH DIE SIND, DIE SIE SIND: „LIEBENDE, DIE MITEINANDER KOOPERIEREN WOLLEN.“
KOOPERATION KOMMT JETZT. MAN SIEHT ES ÜBERALL. DIE KONZERNE KÖNNEN NICHT MEHR. MAN MUSS JETZT ANDERES TUN. MAN IST NICHT MEHR IN DER LAGE, DAS WAS DA IST AUFRECHT ZU ERHALTEN.
ES BRICHT ALLES WEG, DAS NICHT IST. NICHT IST, WAS MENSCHEN NICHT HILFT. DAMIT IST KLAR. ALLES GEHT, WAS MENSCHEN NICHT HILFT.
MENSCHEN ERKENNEN DAS JETZT IMMER SCHNELLER. MAN WILL NICHT MEHR FÜR ETWAS TUN, WAS MENSCHEN NICHT HILFT. MAN IST EINFACH NICHT MEHR IN DER LAGE, ETWAS ZU TUN, WAS MENSCHEN NICHT HILFT UND AUCH NICHT SO IST, DASS ES FREUDE BEREITET. LIEBE SEIN LÄSST. MAN IST JETZT EINFACH WEG.
WEG VON ALLEM, WAS MAN BISHER ALS WICHTIG ERACHTETE. MAN KANN ES NICHT MEHR ANDERS SEHEN. MAN GEHT JETZT EINFACH ANDERS. MAN WEISS, DAS IST NICHT MEHR DAS, WOFÜR ICH SEIN WILL. ICH WILL EINFACH ANDERS SEIN.
MENSCHEN FÜRCHTEN SICH VOR DEM ANDERS SEIN. NEIN, ANDERS SEIN IST NICHTS, WAS MENSCHEN FÜRCHTEN SOLLTEN.
ANDERS SEIN IST GUT. MAN KANN ANDERS SEIN UND IST DANN AUCH VIEL MEHR. MAN IST MENSCH. MENSCHEN KÖNNEN UNENDLICH VIEL.
SIE SIND SICH KLAR: „ICH BIN DA UND KANN ETWAS TUN. ICH BIN DA UND BIN AUCH DER, DER ETWAS TUN KANN, WAS ICH KANN. ICH HABE ALLES DABEI, WAS ICH BRAUCHE, UM ES ZU TUN.“
JETZT IST ES SOWEIT!
MENSCHEN SIND SICH KLAR, DASS SIE GUT SIND. DASS SIE GUT GENUG SIND. DASS SIE ALLES TUN KÖNNEN. NICHT ALLES IN DEM SINN, WIE MENSCHEN DENKEN, DASS ALLES IST, NEIN, IN DEM SINN, DASS MENSCHEN ALLES TUN KÖNNEN, WAS SIE SICH VORGENOMMEN HABEN, DASS SIE ES TUN WOLLEN.
WAS, ICH SOLL MIR ETWAS VORGENOMMEN HABEN ZU TUN?
ICH HÖRE JETZT AUF ZU LESEN. MIR IST OHNEHIN SCHON SCHWUMMERIG VON ALLEM, WAS ICH BISHER GELESEN HABE. DAS SOLL DIE WELT DER NEUEN ART SEIN? ICH GLAUBE NICHT, DASS ICH DAS WILL. ICH WILL DOCH LIEBER BLEIBEN, WAS ICH BIN. DAS KENNE ICH. ICH WILL KEIN RISIKO EINGEHEN. ICH WILL EINFACH NUR, DASS ALLES SO BLEIBT, WIE ES JETZT IST.
ES IST ABER NICHT MEHR ALLES SO, WIE ES WAR. ES IST PRAKTISCH NICHTS MEHR, WIE ES WAR. ICH BIN AUCH DER MEINUNG, DASS DAS SO IST, ABER ZUMINDEST DER REST KANN JA NOCH BLEIBEN, DANN BIN ICH SCHON FROH MIT DEM, WAS IST.
ICH WILL JA AUCH NICHT SAGEN, DASS ICH GAR NICHTS GEÄNDERT HABEN WILL, ABER EBEN NICHT SO VIEL.
WAS IST SO VIEL?
ICH WEISS ES NICHT. ES IST EINFACH VIEL, WAS HIEHR STEHT. ES IST MIR UNHEIMLICH, WAS HIER STEHT.
ENGERIEN SIND. MAN IST ALSO ENERGIEN AUSGELIEFERT. NEIN DAS NICHT, DAS HABE ICH VERSTANDEN, ABER HABE ICH DIE ENERGIE DA, DIE MAN JETZT BRAUCHT?
JA DU HAST SIE BEI DIR!
JA DANN, KANN MAN JA MITMACHEN BEI DEM, WAS SEIN SOLL.
JA DANN, BIN ICH BEREIT. JA DANN, WAS IST ABER MIT DEM GELD?
GELD KANN GEHEN. GELD BRAUCHT MAN NICHT. GELD IST NUR DAS GEWESEN, WAS MENSCHEN SEIN HAT LASSEN, WAS SIE BIS HEUTE IMMER NOCH SIND. ABHÄNGIGE.
MAN KANN DAS ÄNDERN. MAN KANN GELD BELASSEN, ABER GELD GEHT ALS DAS, WAS ES HEUTE IST.
DAS WICHTIGSTE.
Es ist nicht wichtig. Es ist nicht wichtig, weil es für Menschen nichts tut. Man kann es genau so sagen: „Geld tut für Menschen heute nichts mehr.“
Es ist ein Zahlungsmittel, ja. Es ist aber auch etwas, was die Menschen völlig im Griff hat. Man ist nicht mehr Mensch, sondern ein Mensch der hat. Man hat und ist jemand. Man hat kein Geld und ist niemand. Man hat Geld und kann damit nichts mehr anfangen, was Freude macht. Man hat keine Freude und hat viel Geld, das einem die Freude nimmt, wenn man etwas verliert. Man hat Geld verloren und ist traurig. Man versucht Geld zurückzugewinnen und verliert noch mehr. Man ist verzweifelt. Man kann nicht mehr. Man ist nicht mehr sich selbst. Man wird gierig. Man ist auch dann noch gieriger, wenn man noch mehr Geld hat. Man hat noch mehr Geld und tut damit nichts, außer es zu lagern. Man lagert es und verliert dauernd Geld, weil das Geld sich entwertet. Man kauft dann einfach etwas, was im Wert steigt. Dann wird das dann wieder weniger Wert, weil man es nicht pflegt. Man ist dann wieder enttäuscht, weil man wieder Geld investieren muss, um den Wert zu erhalten. Man ist ständig unterwegs um etwas zu tun, dass man Geld erhält. Man erhält Geld und es ist zu wenig. Man kann es nicht fassen, es ist dann auch weg, weil die Preise steigen. Man sieht, es wird immer weniger wert und man kann es nicht aufhalten. Es ist einfach ein Kreislauf, der nie aufhört und die Menschen einfach nicht sein lässt. Klar ist: „Menschen hilft Geld eigentlich nicht, ihr Leben freudig leben zu können. Es hilft ihnen nicht nur nicht, sondern macht sie auch ständig mehr unzufrieden, weil sie nie genug Geld haben.“
Nein, es gibt viele Menschen, die genug Geld haben, aber dennoch nicht glücklich sind. Ihre Beschäftigung ist hauptsächlich, Geld zu erhalten und zu vermehren. Dann, wenn sie es vermehrt haben, sind sie glücklich? Nein, es könnte ja weniger werden. Also muss man Vorsorge treffen. Man muss viel tun, damit es nicht so ist. Man verliert dann auch wieder. Man ist dann wieder unzufrieden mit sich. Der Kreislauf ist unendlich. Man kann es nicht schaffen. Was?
Dass Geld Menschen nicht im Griff hat. Es macht auch nicht sicherer. Warum?
Weil Geld einfach nicht sicher machen kann. Warum?
Sicherheit ist nicht erreichbar mit Geld, weil Geld einfach NICHTS ist, was Sicherheit geben kann. Man kann das so erklären: „Man hat Geld. Man kann es nicht lassen. Es soll einfach dableiben. Es soll nicht weniger werden. Es soll nur mehr werden.“
Also hat man dann irgendwann mehr, wenn man nichts davon ausgibt. Man muss aber auch ausgeben, weil man ja leben will. Also muss man immer dafür sorgen, dass etwas hereinkommt. Wie tut man das? Man arbeitet entweder ständig weiter oder man geht ins Risiko. Dann läuft man Gefahr, dass man Geld verliert. Das wollen Menschen nicht. Sie gehen aber trotzdem ins Risiko, weil sie ja ihr Geld erhalten wollen. Mit allem, was sie haben, ihr Geld erhalten wollen. Sie sehen nicht, dass sie damit ihr Leben nicht reicher, sondern ärmer machen. Warum?
Weil sie ständig an ihr Geld denken. Das tun natürlich nicht alle Menschen, aber sehr viele. Diejenigen, die fast gar kein Geld haben, beschäftigen sich nicht damit, das Geld zu erhalten, sondern müssen es alles ausgeben für das Leben.
Jetzt was ist jetzt mit der Sicherheit. Nur die, die Geld haben sind sicher? Das kann doch nicht sein. Geld kann doch nicht etwas sein, das Menschen sicher macht, wenn man sich vorstellt, dass Milliarden von Menschen nicht in der Lage sind, überhaupt etwas zu ersparen, weil sie alles, was sie verdienen, gleich ausgeben müssen für das, was sie zum Leben brauchen.
Ein gravierender Systemfehler, den Gott da zugelassen hat, als er die Menschen erschaffen hat? Nein, Gott wollte Geld nicht zum Horten haben. Nein, Gott sah überhaupt keinen Grund dafür, dass Menschen sich unsicher fühlen sollten. Das ist erst aufgekommen, als Menschen begannen, sich von Gott wegzubewegen. Sie dachten.
Sie dachten und dachten immer mehr. Auch, wie können wir sicher sein.
MENSCHEN KÖNNEN SICHER SEIN, DASS GOTT DA IST. ER TUT IMMER FÜR MENSCHEN. MENSCHEN KÖNNEN ABER NICHT ERWARTEN, DASS GOTT FÜR SIE TUT, WENN SIE NICHT WOLLEN.
ALSO MENSCH, DU KANNST DAVON AUSGEHEN, DASS GOTT FÜR DICH TUT, WENN DU DA BIST, UND IHN AUCH TUN LÄSST. DU BIST ABER DA UND DENKST. DU DENKST, DASS DU ALLEIN TUN MUSST. NEIN MENSCH, DAS MUSST DU NICHT, ABER DU KANNST ES TUN, WENN DU ES WILLST.
DU KANNST ALSO AUCH DENKEN, DASS DU NUR SICHER BIST, WENN DU GENUG GELD HAST. SICHER BIST DU NIE, DIE FRAGE IST DOCH, WOFÜR WIRST DU GELD BRAUCHEN?
DIE MEISTEN MENSCHEN VERBINDEN DAS MIT KRANKHEIT. DANN DENKEN SIE, MÜSSEN SIE ALLES HABEN, DAMIT SIE WIEDER GESUND WERDEN ODER AUCH, DASS SIE ALLES TUN KÖNNEN, UM ALLES ZU HABEN, WAS SIE BRAUCHEN, UM JA GUT BEHANDELT ZU WERDEN.
SIE SIND DANN VON EINEM ARZT BETREUT, DER NICHT GUT IST UND EINER KRANKENSCHWESTER DIE NICHT GUT IST UND SCHON HABEN SIE ALL DAS NICHT, WOFÜR SIE SO LANGE GESPART HABEN. SIE SIND ALSO NICHT GUT UNTERWEGS TROTZDEM SIE ALLES GETAN HABEN, UM SICHER ZU SEIN, DASS ES GUT GEHEN WIRD, WENN EINMAL ETWAS IST, WAS NICHT GUT IST.
MENSCHEN ERKENNEN NICHT, DASS SIE NIE SICHER SEIN KÖNNEN. ALLES HÄNGT IMMER DAVON AB, OB SIE MENSCHEN BEGEGNEN, DIE SIE LIEBEN, EHREN UND ACHTEN UND DESHALB ALLES FÜR SIE TUN, WAS NOTWENDIG IST, UM SIE WIEDER GESUND WERDEN ZU LASSEN.
JA, DAS IST ABER NUR EIN TEIL DER MEDAILLE.
Der andere Teil der Medaille ist, was ist der Mensch bereit zu tun. Der Mensch hat eine Seele. Sie sagt: „Mensch, warum gehst du nicht? Mensch, warum tust du nicht? Mensch, ich habe dir doch jede Menge Hinweise schon gegeben, die dich umstimmen sollten, endlich etwas zu tun, was dir hilft.“
Nein, sagst du Mensch: „Ich will noch warten. Nein, ich will noch weitermachen. Nein, ich bin doch noch nicht soweit.“ Ich bin doch nur ein Mensch. Ich habe auch Schwächen. Das muss man mir verzeihen. Ich kann doch nicht einfach nur gut sein. Ich bin doch auch nur jemand, der auch einmal etwas tut, was nicht gut ist. Ich bin auch noch jemand, der einfach nicht will, dass alles immer gut ist, was ich tue. Ich bin auch nicht jemand, der darüber viel sprechen will, ich will es einfach so.
Mensch – wo bist du? Mensch – wann gehst du? Mensch – du kannst doch!
Das möchte man jetzt sagen. Man könnte doch auch sagen, warum Mensch kannst du nicht verstehen, dass da etwas ist, das dir nicht guttut und ich möchte nicht, dass es dir zum Schaden gereicht, was du da tust. Ständig auch tust mit Argumenten, die du Mensch doch auch weißt, dass sie keine guten Argumente sind. Ich möchte auch nicht, dass du glaubst, du kannst immer tun, was du willst, ohne dass du einmal nicht mehr gut bist. Ich möchte dir auch sagen können: „Mensch, du kannst jetzt aufhören, weil sonst wirst du Schaden erleiden.“ Heißt: „Du hast halt etwas, was dich nicht freuen wird.“
So könnte es auch sein. Menschen sind sich nicht klar, dass die Seele nur das tut. Sie zeigt Menschen einfach, du bist nicht auf gutem Weg. Sei so gut und tue etwas dafür, dass es anders wird. Es ist sonst so, dass du ein Problem haben kannst.
Menschen sehen das nicht. Ich kann dann auch etwas tun. Ich habe ja Geld und eine Versicherung, die mir dann hilft. Man bekommt dann die Hilfe, die man bekommt. Man sieht oft, es ist keine gute Hilfe. Man hat dann weiter ein Problem. Man tut immer weiter mit dem, was nicht gut ist. Man wundert sich dann, dass man nicht mehr herauskommt aus den Problemen. Man ist dann auch sauer auf alle, die da sind. Man kann dann mit niemand mehr. Man ist dann einfach auch sauer auf sich selbst und alle, die man so um sich hat, weil man einfach nicht verstehen kann, was ist.
WAS IST DENN?
Man ändert nichts. Menschen die nichts ändern sind so, wie kleine Kinder, die trotzig sind. Trotzig sind Kinder dann, wenn sie nicht verstehen was ist. Dann ist man trotzig und tut nicht, was man sagt. So sind Menschen, von denen hier die Rede ist. Man kann nicht anders. Nein, man will nicht anders. Man verbaut sich vieles. Man steht sich selbst im Weg.
Also was jetzt?
Man macht weiter. Nein, man fragt sich ständig, warum geschieht mir so viel. Ich bin doch nicht so schlimm. Ich kann doch auch nicht anders. Alles hat sich gegen mich verschworen. Gott will mich auch nicht. Ich bin wahrscheinlich wirklich jemand, der nicht mehr sein soll. Ich bin ja auch nicht gut. Ich bin schon eigentlich ein Verlierer. Man kann einfach nicht so sein wie ich es bin. Ich bin auch jemand, den man nicht mag. Ich ziehe mich von der Welt jetzt einfach zurück. Menschen mag ich ohnehin nicht. Ich will also sein. Allein sein. Besser ist noch, ich will niemand mehr um mich haben. Mir ist alles zuwider. Ich bin nicht mehr da. Ich will nicht mehr da sein.
So klingt es in vielen Menschen. Ihr EGO hat das so eingerichtet. Ihre Gedanken sind immer negativer. Man will sich nicht mehr. Man wird immer schwächer. Man ist nicht mehr da. Man will aufhören.
Nein das doch nicht! Was dann?
Der Mensch ist nicht mehr da. Er mag sich selbst nicht mehr. Nichts kann mehr sein, was dem Menschen Freude bereitet. Man ist nicht mehr da und kann nicht mehr sein.
Menschen sind dann nicht mehr zugänglich für irgendetwas was ihnen noch helfen kann. Sie sind auch die, die abgeschlossen haben. Man will eigentlich nicht mehr. Das WOLLEN ist weg. Man will das Leben nicht. Man kann auch nicht mehr, weil ja alles einfach nicht so ist, wie man es will.
DIE SEELE IST JETZT NICHT MEHR DA. SIE IST UNRUHIG UND KANN AUCH NICHTS TUN.
DIE SEELE IST DA UND KANN VIEL TUN. SIE KANN DEN MENSCHEN NICHT LASSEN. SIE KANN IHN NICHT EINFACH LASSEN, WEIL DIE SEELE DA IST, DAMIT MENSCHEN VORWÄRTSGEHEN.
Jetzt ist aber Schluss. Ich bin doch nicht verrückt. Da ist etwas, das mich veranlassen soll, vorwärts zu gehen?
Das ist ganz einfach zu erklären. Man stelle sich vor, ein Mensch ist da. Er kommt auf die Erde. Er will ja leben. Er wächst auf. Die Eltern sind da. Freunde sind da. Alles läuft so, wie man es sich vorstellen will. Man ist aber auch aufgewachsen in anderen Verhältnissen. Man hat keine Eltern. Sie sind gestorben. Sie haben mich weggegeben. Sie sind einfach nicht da gewesen. Sie waren auch interessiert an mir, aber es gibt auch Kinder, die ohne Eltern aufgewachsen sind, die sich für sie interessiert haben. Sie sind dann auch anders, als die Kinder, deren Eltern, sich für sie interessiert haben. Dann gibt es Kinder, die mussten immer. Sie konnten nicht, wie sie wollten. Sie sind auch von ihren Eltern dann nicht sehr nett behandelt worden, wenn sie nicht getan haben, was sie wollten. Sie waren auch nicht das, was man wollte. Ständig hörte man, was man nicht gut gemacht hat. Dass man überhaupt nicht gut ist. Ein Niemand ist. Man soll doch tun. Man ist doch sonst überhaupt nichts.
Man kann auch nichts sein, weil man selbst auch zur Meinung gelangt, ich bin nichts, ob all der mit großer Überzeugung vorgetragenen Einschätzungen von Menschen, denen man folgen will. Sie sagten all das und es wird wohl so sein. Ich bin Nichts. Ich kann nichts. Ich bin auch nicht fähig. Ich will das alles nicht mehr hören, aber es ist wohl so. Bestätigung folgt dann auch von anderen Menschen, die neu dazukommen. Also weiß ich, es ist ganz sicher so.
Die Seele sieht das anders. Sie will es anders sehen. Warum?
WEIL DIE SEELE WEISS, ES IST ANDERS. DER MENSCH KANN VIEL. ER KANN NUR NICHT ANNEHMEN, DASS DAS SO IST. ES HAT SICH IN IHM RICHTIG FESTGEGRABEN, DASS ER NICHT GUT IST.
Man hat damit erreicht, was für Menschen nicht gut war. Man hat sie damit noch besser in den Griff bekommen können. Man hat über Generationen Menschen so behandelt. Ihnen immer gesagt, du bist nicht gut. Vom Vater, zum Kind. Immer war er nicht gut. Der Dämon, ich bin nicht gut oder nicht gut genug war da. Man war immer auch sicher, dass man nicht gut war. Man hat ja auch selbst nie etwas anderes gehört. Man wurde förmlich damit geboren, dass man nichts kann und nichts ist. Klar, man war ja auch nichts, weil man ja zu einer Schicht gehörte, die nichts war. Im Dreck aufwuchs. Man wollte es so. Diejenigen, die es so wollten, waren die Auserwählten. Man konnte das nicht ändern.
Man machte eine Revolution. Man hörte dann auf mit denen, die glaubten, dass es Untertanen gibt. Man wurde aber bald eines Besseren belehrt. Diejenigen waren nicht weg, sondern immer noch da. Es waren aber noch andere dazugekommen, die sich auch als Auserwählte fühlten. Also musste man beginnen Kompromisse zu machen.
Sie kamen daher, indem man sagte: „Ihr seid die, die sich um Gott kümmern. Wir sind die, die sich um das Geld kümmern.“
Gut, so blieb es bis heute. Heute sind die, die sich um Gott kümmern nur noch die Vasallen derjenigen, die sich um das Geld kümmern. Geld hat sie auch übernommen. Ihre Gier ist bei weitem größer als ihre Liebe zu Gott. Gott ist für sie ein Instrument, das man gut benützen kann, um die noch festzuhalten, die noch an Gott glauben. Man hat viele davon schon verloren, aber viele sind noch da und füllen laufend die Kassen.
Die Kirchen sind alle unendlich reich. Man kann sie gar nicht mehr als etwas sehen, was sie einmal waren. Sie sind auch Finanzinstitutionen mit eigenen Banken. Viele davon. Sie sind auch so, dass sie die Menschen immer noch überzeugen können, dass sie ihnen jede Menge Geld geben. Besitztümer auch. Man hat ja den Sterbeprozess im Griff. Man kann dann sprechen. Man hat damit viele Besitztümer erworben. Man hat Menschen einfach geholfen damit, dass man ihnen sagte, wenn du gibst, wird das dir Gott vergelten. So taten Menschen das, was sie wollten. Sie gaben auch riesige Besitztümer her, die sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem Vermögen sammelten, das gigantisch groß ist. Man kann es gar nicht mehr bewirtschaften, weil all die Menschen, die früher da waren, jetzt für die Geldmenschen arbeiten müssen, damit man sein Leben überhaupt bewältigen kann.
Die Geldmenschen sind heute die, die alles beherrschen. Geld ist das Wichtigste und deshalb sind sie heute die wahren Herrscher der Welt.
Nein, viele Menschen begreifen, dass Geld nicht so wichtig ist. Das sehen sie nicht gerne, aber sie sind sich auch klar, dass sie auf diese Menschen keinen Einfluss haben, weil sie auch bewusst sind.
Sie sind sich bewusst, dass Geld in die Sklaverei führen kann. Sklaven wollen die, die das Geldwesen beherrschen gerne haben. Es ist nur so, dass das Beispiel von den Menschen, die sich nicht vom Geld allein leiten lassen wollen, immer mehr Platz greift. Menschen sagen einfach, wir wollen nicht mehr mittun bei all dem, was uns nur immer abhängiger macht von denen, die das ganze Geld haben.
Das haben die Menschen immer besser verstanden, es gibt Menschen, die das ganze Geld haben. Sie haben nur nicht verstanden, was sie von den Menschen wollen. Sie wollen sie wirklich als Sklaven haben. Menschen, die nur noch tun, was sie wollen.
SCHLUSS JETZT DAMIT! DAS IST VORBEI!
JA, DAS KANN MAN SO SAGEN. DIE MENSCHEN WERDEN JETZT BEWUSST. DAS IST DAS, WAS JETZT SEIN KANN.
DAS BEWUSSTSEIN IST DA. MAN KANN ES SEHEN. MAN IST SICH NUR NOCH NICHT KLAR, WAS ES ALLES TUN KANN.
Das Bewusstsein kann ALLES. Das wird klar, wenn man es lernt zu sehen. Man muss nur sehen lernen, dann sieht man, was jetzt das Bewusstsein schon tut. Es tut gewaltig viel. Es sind ja auch sehr viele Menschen auf der Erde. Man kann sich das so vorstellen: „Menschen sind da und werden bewusst.“
Bewusstwerdung ist wichtig, weil, wenn sich Menschen bewusst sind, was ist, dann können sie auch handeln. Nein, dann können sie nicht nur handeln, sondern auch verstehen, was sie tun können, damit endet, was nicht gut ist.
Man ist dann einfach der, der nicht mehr mittut.
DAS ERLEBEN JETZT DIE, DIE DA SIND, UND WOLLEN, DASS MENSCHEN NOCH MITTUN.
DAS IST ABER VORBEI. NEIN, ES GIBT NOCH SEHR VIELE MENSCHEN, DIE MITTUN, WENN AUCH ANDERS ALS FRÜHER. SIE SIND KRITISCHER GEWORDEN. WOLLEN EIGENTLICH AUCH NICHT MEHR, HABEN ABER NOCH ANGST ZU SAGEN: „JA, WIR SIND AUCH DABEI.“
JETZT SIND DIE, DIE DA SIND UND SIE SEIT JAHRZEHNTEN AUSNEHMEN AUCH DA UND SAGEN: „IHR TUT GUT DARAN, WENN IHR BEI UNS BLEIBT, SONST GEHT ALLES DEN BACH HINUNTER.“
DAS IST SICHER NICHT SO, WEIL SIE JA DIE SIND, DIE DIE GANZEN LÄNDER IN DEN RUIN GETRIEBEN HABEN. DAS KÖNNEN SIE NATÜRLICH NICHT SO SEHEN, SONST WÄREN SIE JA SCHON LÄNGST GEGANGEN.
JETZT IST ES ABER SO, DASS DAS VOLK SCHON SIEHT, WAS SIE FÜRCHTERLICHES GETAN HABEN. NOCH NICHT ALLES, ABER DOCH SO VIEL, DASS SIE SAGEN: „WIR WOLLEN SIE NICHT MEHR, NUR, WAS IST DIE ALTERNATIVE.“
GENAU, SAGEN DIE, DIE IMMER NOCH DA SIND UND TUN, WO IST DIE ALTERNATIVE ZUR DEMOKRATIE?
ES GIBT NICHTS BESSERES ALS DIE DEMOKRATIE FÜR EUCH. DAS IST SCHON SICHER. WIR TUN VIELLEICHT NICHT GUT, ABER DIE DEMOKRATIE MUSS ERHALTEN BLEIBEN. PARTEIEN SIND DIE HÜTER DER DEMOKRATIE, ALSO VIELLEICHT EIN PAAR ÄNDERUNGEN UND SCHON KÖNNEN WIR WEITERMACHEN.
JETZT IST ENTSPANNUNG ANGESAGT? NEIN, DIE SPANNUNG STEIGT. WARUM?
WEIL JETZT ALLES INS LICHT KOMMT, WAS SIE GETAN HABEN. FURCHTBARES ZEIGT SICH UND SIE HABEN AUCH DIE LÄNDER SO TIEF IN DEN DRECK GEFAHREN, DASS MAN NUR NOCH MIT MENSCHEN AUFRÄUMEN KANN, DIE AUCH DIE MENSCHEN LIEBEN, FÜR DIE SIE TUN.
SIE KÖNNEN ES JEDENFALLS NICHT, DIE BISHER TUN, WEIL SIE MENSCHENVERACHTEND GETAN HABEN, WAS FÜRCHTERLICHES GESCHEHEN IST.
DAS IST VÖLLIG KLAR UND KANN VON IHNEN NICHT ENTGEGNET WERDEN.
NEIN, SIE SAGEN JETZT: „WIR KONNTEN NICHT ANDERS. SIE HABEN UNS GEZWUNGEN. IHR MÜSST UNS GLAUBEN. WIR SIND DAS OPFER VON IHNEN.“
NEIN, DAS SIND SIE SICHER NICHT, SONDERN SIE WAREN MENSCHEN, SIND MENSCHEN, DIE NICHT AUF GUTEM WEG SIND. ES GIBT ABER MENSCHEN, DIE SO WENIG NOCH MENSCHLICHES AN SICH HABEN, DASS MAN SIE NIE MEHR LASSEN KANN. DAS IST KLAR. MAN MUSS MIT IHNEN TUN, WAS MENSCHEN TUN, DIE MENSCHEN SIND UND LIEBENDE SIND.
MAN MUSS SIE NICHT MEHR LASSEN. DAS HEISST: „MAN KANN IHNEN NICHTS MEHR ZUTRAUEN, DAS ETWAS IST, WAS MENSCHEN TUN, DIE FÜR MENSCHEN TUN.“
MAN KANN SIE ABER DAZU NEHMEN, DASS SIE AUFZEIGEN, WAS WAR UND WAS SIE GETAN HABEN. DAS IST WICHTIG, DAMIT DIE GANZE MENSCHHEIT LERNT. LERNT, DASS SIE NICHT GUT WAREN UND WAS SIE GETAN HABEN, ALS SIE NICHT GUT WAREN. MENSCHEN KÖNNEN AUCH NICHT GUT SEIN, ABER DAS, WAS SIE GETAN HABEN, WAR WIRKLICH NICHT DAS, WAS MENSCHEN TUN DÜRFEN. ALSO SIND SIE NICHT MEHR DIE, DENEN MAN ETWAS ZUTRAUEN KANN, DAS FÜR MENSCHEN WICHTIG IST.
MAN KANN SIE NICHT TÖTEN. MAN KANN SIE NICHT IN DEN SCHULDENTURM WERFEN. NEIN, MAN KANN IHNEN ETWAS GEBEN, DAS MENSCHEN NICHT SO SEHEN WERDEN. MAN KANN IHNEN EINEN ORT GEBEN, AN DEM SIE TUN KÖNNEN, WAS SIE WOLLEN. NEIN, MAN KANN IHNEN EINEN ORT GEBEN, WO SIE SEIN KÖNNEN.
DAS BEWUSSTSEIN HILFT AUCH HIER. MENSCHEN KÖNNEN SEHEN. SIE SIND NICHT RACHSÜCHTIG, SONDERN MENSCHEN. SIE SIND LIEBENDE. SIE FINDEN AUCH FÜR DIESE MENSCHEN EINEN ORT, DER FÜR SIE GUT IST. IHNEN LÄSST, WAS SIE JETZT TUN KÖNNEN. VIEL KÖNNEN SIE TUN.
SIE KÖNNEN HELFEN, ALLES AUFZUARBEITEN, WAS WAR. HEISST: „SIE SIND WIE MENSCHEN, DIE JETZT ALLES ZEIGEN, WAS SIE GETAN HABEN, UND WAS SIE NOCH TUN WOLLTEN.“
MAN LERNT. SIE LERNEN. SIE LERNEN NICHT NUR, SONDERN SEHEN AUCH, WAS SIE GETAN HABEN. SIE SIND ALSO DIE, DIE DANN NICHT MEHR SO SIND, WIE SIE WAREN. NEIN DAS NICHT, ABER SIE SIND DIE, DIE SEHEN, WAS SIE WAREN UND WAS SIE MIT MENSCHEN GETAN HABEN. SIE SEHEN, ES WAR WIRKLICH NICHT GUT.
MENSCHEN KÖNNEN ERKENNEN, DASS DAS BEWUSST MACHEN VON ETWAS, WIEDER DAZU FÜHRT, DASS ALLES SEHR STABIL WERDEN KANN, WAS IST. MAN IST KEIN RACHSÜCHTIGER MENSCH, SONDERN EIN LIEBENDER. MAN HILFT MENSCHEN ZU SEHEN. MAN KANN DANN AUCH DAZU BEITRAGEN, DASS ALLES ANDERS WIRD.
ANDERS WIRD DANN NÄMLICH DIE ENERGIE DIE DA IST.
LIEBE KANN SEIN.
WO LIEBE IST, IST ALLES ANDERS. MAN IST ALS MENSCH UNTERWEGS. MAN IST NICHT NUR ALS MENSCH UNTERWEGS, SONDERN LIEBT. LIEBT ALLES. ALLES, WAS DA IST. MAN KANN DANN AUCH IN EINER WELT LEBEN, DIE ANDERS IST.
LIEBE IST. LIEBE KANN ALLES. ALLE LEBEWESEN SIND MITEINANDER VERBUNDEN. LIEBE HÄLT SIE ZUSAMMEN.
DIE GEMEINSCHAFT DER MENSCHEN KANN ALLES, WAS ALLES WIEDER GEHEN LÄSST. MAN IST JETZT WIEDER DA.
MENSCHEN SIND DA. MENSCHEN, DIE BEWUSST SIND. SICH EINFACH IN IHREM BEWUSSTSEIN JETZT ANDERS VERHALTEN. SIE SIND MENSCHEN, DIE LIEBEN UND DEMNACH AUCH KÖNNEN, WAS DAS WICHTIGSTE IST: „SIE LIEBEN ALLES. SIE SIND DANN AUCH DIE, DIE MITEINANDER ALLES KÖNNEN.“
ES IST JETZT DIE WELT DER NEUEN ART AUF DEM WEG. BEWUSSTSEIN IST MIT DEN MENSCHEN.
MENSCHEN KÖNNEN GEHEN UND ÄNDERN, WAS NOTWENDIG IST. ALLES KANN ÄNDERN, WAS MENSCHEN WOLLEN.
SIE SIND BEREIT. NEIN, SIE KÖNNEN OFT NICHT WEITER. MAN KANN HELFEN. MAN IST DA. MAN HILFT SICH GEGENSEITIG. MAN KANN ES, WEIL VIEL DA IST.
ES IST LICHT DA. LICHT KANN ALLES.
MENSCHEN SIND DA. MENSCHEN KÖNNEN ZUSAMMEN ALLES TUN, WAS NOTWENDIG IST UM ALLES ZU ÄNDERN, WAS DA IST UND MENSCHEN NICHT HILFT.
GELD GEHT. GELD GEHT UND IST NICHT MEHR DAS WICHTIGSTE. ES IST DA UND TUT.
MAN SIEHT, DASS SIE, DIE UNS HEUTE REGIEREN WOLLTEN, BILLIONEN FÜR IHRE MACHTERHALTUNG VERWENDET HABEN.
BILLIONEN DOLLAR, DIE SIE DEM VOLK WEGNEHMEN LIESSEN. SIE SIND DA UND HELFEN, ALLES ZU TUN, WAS NOTWENDIG IST, UM ALLEN MENSCHEN AUF DER WELT EIN LEBEN ZU GEBEN, DAS SCHÖN IST.
MAN KANN AUCH VIEL TUN. MAN IST ZUSAMMEN. MAN IST EIGENSTÄNDIG.
ALLES IST GEGANGEN, DAS DIE EIGENSTÄNDIGKEIT GERAUBT HAT. ALL DAS, WAS HEUTE IST, IST NICHT MEHR SO, WIE ES WAR.
MAN KANN SICH DAS SO VORSTELLEN:
- Regierungen sind da, aber von Menschen geführt, die man lassen kann. Sie können, was notwendig ist. Man kann sehen, dass sie anders tun. Sie sind anders als Mensch. Sie sind auch Menschen, die schon bewiesen haben, dass sie können, was notwendig ist. Führen. Sie können sich auch selbst führen, heißt: „Sie sind sich klar über sich selbst. Keine Selbstdarsteller und Rollenspieler, sondern Menschen, die in ihrer Aufgabe aufgegangen sind. Die wollten, und konnten. Die zeigten, wie wichtig ihnen Menschen sind.“ So gingen sie auch mit Menschen um. Wertschätzend und zuhörend. Menschen waren für sie wichtig. Man hat sie auch gefördert. Man war ihnen zugewandt. Man ist auch mit ihnen so umgegangen, wie man selbst will, dass Menschen mit mir umgehen. So ist klar: „Man ist anders, als die, die heute regieren. Die heute menschenverachtend unterwegs sind und Menschen nur als Zahler und Erfüllungsgehilfen sehen. Menschen ohne Wert.“ Das ist vorbei und kann gehen. So wie auch alle Parteien gegangen sind. Man braucht nichts, was trennt. Farben sind keine Menschen. Menschen brauchen keine Farben. Menschen brauchen Zuwendung und auch das, was das Wichtigste ist: „Menschen brauchen das, was heute völlig fehlt in der Politik: „Anerkennung dessen, was ist. Das Volk ist das Wichtigste. Das Volk kann viel. Dem Volk kann man alles geben, was man hat. Es ist das, worauf es ankommt: „Das Volk ist Alles. Das Volk bekommt, was es braucht. Das Volk kann alles haben. Alles gehört dem Volk.“ Man kann dem Volk nichts nehmen. Man kann mit dem Volk tun. Man kann ihm helfen zu sein. Nein, man kann Menschen helfen, sich selbst zu helfen. So muss es sein. Regierungen sind nur dazu da, mit dem Volk zu tun. Keine Präsidenten und Vasallen. Nein, man hat Menschen die tun für das Volk. Man kann sich auch immer zeigen. Man zeigt alles. Man will alles zeigen, weil man hat ja nichts zu vertuschen. Man gibt nur dem Volk. Man tut nur für das Volk. Man ist da und hilft dem Volk. Nein, man ist da und ist Teil des Volkes, das will. Das Heimat will. Das vorwärtsgehen will. Das ist. Das auch noch ist, wenn alles anders ist. Heißt: „Wenn alle Menschen gegangen sind, die da waren, und alle Menschen die dann da sind, wieder so tun, wie die, die schon da waren.“ Nein, wenn alle Menschen tun, was sie alle sind. Liebende, die da sind und tun, was sie können.
SIE KÖNNEN VIEL. IHR LEBEN IST REICH. IHR LEBEN KANN REICH SEIN, WENN SIE FÜREINANDER SIND. MITEINANDER GEHEN. FÜREINANDER DA SIND UND MITEINANDER TUN, WAS NOTWENDIG IST, UM DAS ZU ERREICHEN, WAS ALLE MENSCHEN WOLLEN. EINEN ORT, WO LIEBE UND FRIEDEN HERRSCHT. WO MENSCHEN MITEINANDER SIND. WO MENSCHEN SEIN KÖNNEN. WO MENSCHEN SEIN KÖNNEN, WAS SIE WOLLEN. MENSCHEN.
LIEBENDE.
ES IST DAS ALLES?
NEIN, NOCH NICHT ALLES!
MENSCHEN KÖNNEN VIEL. WIR SIND DA.
WIR SIND DIE, DIE HELFEN. HELFEN, DASS MENSCHEN SEIN KÖNNEN.
WIR SIND DIE GEMEINSCHAFT ALLER LEBEWESEN. WIR SIND DA UND TUN MIT. WIR WOLLEN MIT DEN MENSCHEN SEIN. WIR SIND EIN TEIL DES GANZEN. WIR SIND ALLE LEBEWESEN AUF DER ERDE. SIE IST VIEL, DIE ERDE. VIEL MEHR, ALS DIE MENSCHEN GLAUBEN. VIEL MEHR, ALS DIE MENSCHEN WISSEN.
ES IST JETZT DER TAG, DASS WIR MIT DEN MENSCHEN TUN. WIR SIND VIELE.
VIELE, DIE HELFEN KÖNNEN, DASS ALLES ÄNDERT. ALLES ÄNDERT, WAS UNS ALLEN NICHT HILFT.
ES IST ALSO SO, WIR UND DIE MENSCHEN ÄNDERN JETZT.
WIR SIND MIT DEN MENSCHEN. WIR KÖNNEN AUCH VIEL.
WIR SIND MIT DEN MENSCHEN, DASS SEIN KANN, WAS SEIN SOLL.
ES SOLL SEIN, DASS MENSCHEN WIEDER SEIN KÖNNEN. SEIN KÖNNEN, WAS SIE SIND.
LIEBENDE. LIEBE SOLL SEIN.
LIEBE IST. SIE KANN NUR NICHT SEIN, WENN MENSCHEN DA SIND, DIE MENSCHEN DARAN HINDERN ZU SEIN.
DAS ZU SEIN, WAS SIE SIND.
LIEBENDE.
DAS SOLL JETZT ÄNDERN. DAS SOLL JETZT NICHT MEHR SEIN.
BEWUSSTSEIN IST DA. MAN GEHT JETZT ANDERS. MENSCHEN SIND JETZT ANDERS. SIE KÖNNEN JETZT GEHEN. MAN IST NICHT MEHR GEHEMMT. MAN LÄSST NICHT MEHR ZU. MAN IST AUCH NICHT MEHR WILLENS, ZUZULASSEN DASS ALLE LÄNDER DER WELT RUINIERT WERDEN. MAN GEHT GEMEINSAM.
BEWUSSTSEIN HILFT. ES KANN VIEL.
DAS LICHT KOMMT. DAS LICHT IST DA. ES IST UNENDLICH STARK. MAN KANN ES ÜBERALL SEHEN. ES ZEIGT SICH. MAN HAT ES AUCH DABEI. MAN IST ANDERS.
DORT WO DAS LICHT IST, WEICHT DAS DUNKEL. ES KANN IHM NICHT WIDERSTEHEN, DAS DUNKEL DEM LICHT.
DAS LICHT IST UNENDLICH STARK. ES KANN ALLES ZEIGEN. ES LÄSST DEM DUNKEL KEINEN FLECKEN MEHR, WOHIN ES SICH ZURÜCKZIEHEN KANN. ES IST EINFACH STARK, SO UNENDLICH STARK WIE KEINE ENERGIE, DIE SICH EIN MENSCH JEMALS VORSTELLEN KANN UND KONNTE.
MENSCHEN SEHEN DAS LICHT.
DAS LICHT ZEIGT IHNEN VIEL. DAS LICHT ZEIGT IHNEN AUCH DAS, WAS SIE TUN KÖNNEN, DAMIT SIE KÖNNEN.
MENSCHEN HABEN ALLES DABEI. SIE KÖNNEN GEHEN UND TUN, WAS SIE WOLLEN. SIE SIND AUCH LICHT.
LICHT, DAS GEKOMMEN IST, DAMIT GESCHIEHT, WAS IMMER GESCHEHEN WIRD.
DAS LICHT IST DA, DAMIT MENSCHEN GEHEN KÖNNEN. DAMIT DAS UNIVERSUM GEHEN KANN. WEITERGEHEN KANN. DAS UNIVERSUM IST NICHT ALLES. DIE SCHÖPFUNG IST ALLES. NEIN, DAS WAS MENSCHEN SEHEN IST WEIT WENIGER ALS DAS, WAS IST.
ALLES WAS IST, IST SO GROSS, DAS MENSCHEN DAS NICHT BEGREIFEN KÖNNEN. WARUM?
WEIL ALLES SO GROSS IST, DASS NIEMAND ES BEGREIFT AUSSER GOTT. GOTT HAT ALLES ERSCHAFFEN. GOTT KANN ALLES SEHEN. NIEMAND KANN SEHEN, WAS ALLES IST. ALLES IST ALLES UND MENSCHEN BRAUCHEN SICH AUCH NICHT DARUM ZU KÜMMERN, WAS ALLES IST.
NEIN, MENSCHEN SOLLEN WISSEN, WAS ALLES IST. ALLES IST ALLES, WAS IST. MENSCHEN GEHÖREN ZU ALLEM. SIE SIND EIN TEIL VON ALLEM. ALLES IST GUT. MAN WILL WEITERGEHEN.
DAS RAD DER SCHÖPFUNG SOLL SICH STÄNDIG DREHEN. ALLES SOLL BEWEGT SEIN. ALLES IST ALLES UND KANN AUCH ALLES SEIN, WEIL ALLES SICH BEWEGEN WILL. WARTET ABER DARAUF, DASS SICH ALLES BEWEGEN KANN. LANGSAMKEIT IST DESHALB DAS GRUNDPRINZIP DER SCHÖPFUNG. MAN KANN NUR LANGSAM WEITERGEHEN. ZEIT IST NICHTS. ZEIT IST NUR EINE ERFINDUNG DER MENSCHEN, DIE NICHTS GUTES FÜR DIE MENSCHHEIT WOLLTEN.
ZEIT KANN GEHEN UND PLATZ MACHEN DEM, WAS WICHTIG IST.
MAN IST JETZT MENSCH. EIN LIEBENDER, DER TEIL DES GANZEN IST UND MIT DEM GANZEN WEITERGEHEN WILL.
MAN WOLLTE DAS NICHT MEHR. MAN KONNTE ES AUCH NICHT MEHR. MAN WAR NUR IM KOPF. DAS DENKEN HAT MENSCHEN GEHINDERT.
NIE MEHR SOLL ES SO SEIN. MENSCHEN GEHEN MIT IHREM HERZEN. SIE SIND MIT ALLEM VERBUNDEN. DANN KANN SEIN, WAS AUCH GOTT WILL. DANN KÖNNEN MENSCHEN LIEBEN.
SIE KÖNNEN LERNEN BEI DEM, WAS SIE TUN. ALLES IST GUT.
MAN IST MENSCH UND KANN GEHEN. LIEBE IST DA.
ALLES IST DA, WENN LIEBE IST.
MENSCH, SEI MENSCH. MENSCH, DU KANNST GEHEN. MENSCH, DU HAST ALLES DABEI WAS DU BRAUCHST, UM JETZT ZU GEHEN.
WIR SIND DA. WIR HELFEN.
DAS LICHT IST DA UND HILFT. ES HAT DIE KRAFT, ALLES WEGZUNEHMEN WAS HINDERT.
DIE MENSCHHEIT ZU SEIN.