Facebook

Youtube

Twitter

TikTok

Instagram

TikTok

Instagram

Man hat jetzt gesehen, was ist. Man täuscht vor. Der Präsident spricht. Er sagt wie immer nichts. Ist einfach da und tut nichts. Nein das nicht, aber er zeigt nichts. Spricht von Verantwortung. Hat keine Verantwortung. Nein das nicht, er nimmt sie nur nicht wahr. Er darf ja auch nicht. Er empfängt nur. Tut dann so, als ob er etwas getan hätte. Er tut aber grundsätzlich nichts. Nichts für das Volk.

Er informiert das Volk nicht über die Zustände. Zustände, die nicht haltbar sind. Er ist einfach nicht da. Ein Präsident ohne etwas. Man kann auf ihn verzichten. Er tut ohnehin nichts. Hält Hof in einem riesigen Gebäude. Viel zu groß für ihn. Riesige Stäbe helfen ihm. Nichts außer Reden und Empfänge. Man spielt großes Land. Residiert. Ist für das Volk wie ein Kaiser. Tut nichts für das Volk.

Er bestellt die Regierung. Ja, das tut er. Nein, das tut er doch nicht. Die Parteien bestimmen die Regierungen. Er winkt sie nur ab. Er hat demnach keine Rolle zu spielen. Er ist da und repräsentiert. Wozu braucht es das? Es braucht es nicht. Man hat ihn halt. Bundeskanzler und Minister inklusive. Alle repräsentieren. Für das Volk haben sie wenig Zeit. Man muss Tag und Nacht arbeiten. Für wen?

Für das Volk sicher nicht. Warum? Sonst wären wir nicht pleite. Nicht nur wir, sondern alle Länder der westlichen Welt. Billionen von Dollar verschwinden. Wohin?

In riesige Konzerne, die wenigen Menschen gehören. Das stimmt nicht. Wer sagt das? Die Vasallen von denen, denen die riesigen Konzerne alle gehören. Was sind Vasallen?

Vasallen sind Menschen, die tun, was man will. Man will alles. Was ist alles? Ganz einfach. Das ganze Geld der Menschen. Ein Witz? Nein, das ist alles wahr.

Wahr ist, sie sind da. Präsidenten, Kanzler, Minister, Parlamentarier, Bosse in Institutionen die man kennt oder gar nicht kennt. Institutionen die sehr mächtig sind. Die Pandemien ausrufen können. Die riesige Infrastrukturprojekte finanzieren. Die alles tun, damit Geld ausgegeben wird. Gigantisch viel Geld. Gigantisch viel Geld, heißt: „Billionen Dollar weltweit, Jahr für Jahr.“

Wozu ist das gut? Man bekommt damit die ganze Welt in den Griff. Warum? Weil sie Schulden hat. Hat man Schulden, muss man tun. Was?

ALLES. Alles, was die wollen, die das Geld geben.

Warum gibt es Menschen, die Geld geben können? Gute Frage. Warum können nicht alle Menschen Geld geben? Einfach, weil es nicht geht. Warum geht es nicht. Weil Menschen es so wollen? Nein das nicht, aber einige Menschen wollen das so.

Gut, wir können sie daran hindern. Nein das geht nicht mehr. Warum?

Weil sie alle im Griff haben. Wen haben sie im Griff. Alle, von denen oben die Rede war. Präsidenten. Regierungen. Eben alle.

Wie kann das denn sein?

Einfach. Es wurde so, weil das Volk es zugelassen hat.

Früher waren es die von Gottes Gnaden, die alles tun konnten. Menschen waren für sie Knechte. Leibeigene. Menschen ohne Rechte. Sie waren mit Gott unterwegs. Er legitimierte sie. Sie waren mit den Kirchen unterwegs. Mit den Chefs der Kirchen. Man half sich gegenseitig. Man tat für das Volk.

Nein, natürlich nicht. Man tat für sich. Nahm für sich alles in Anspruch. Das Volk war Sklave. Dumm auch. Man ließ es dumm sterben. Man wollte es so. Gott war an ihrer Seite. Man nahm Gott als Mittel zum Zweck. Gott ist mit uns. Hat uns erwählt. Wir folgen ihm. Der Rest der Menschheit ist nur da für uns. Sklaven, die man brauchen kann. Nichts wert, wenn sie nicht tun. Eben Sklaven, die man hat.

Menschen dritter Klasse. Die Menschen erster Klasse waren die, die direkt mit Gott zu tun hatten. Menschen zweiter Klasse waren die, die man hatte, damit man Macht ausüben konnte. Bosse nennt man sie heute. Früher waren sie Könige. Könige, die man salbte. Kaiser waren sie auch. Je nachdem, wie man es brauchte.

Könige waren gut. Man ließ sie tun. Kaiser waren nicht gut. Sie wollten zu viel. Man musste sie züchtigen. Mit Bann belegen. Man hat es oft getan. Sie waren aber mächtig. Widersetzten sich. Dann hat man mit ihnen Frieden geschlossen, oder sie gegeneinander aufgebracht. Man hat sie benützt. Benützt, um die eigene Macht aufrecht zu erhalten. Es ging alles, weil das Volk im Unklaren darüber gelassen wurde, was wirklich ist.

Wirklich ist, jeder Mensch ist gleich.

Jeder Mensch ist da, damit er tut. Tut, was er kann. Ist, was er ist. Tut, und kann tun, weil er viel dabeihat. Jeder Mensch hat viel dabei, damit er tun kann, was er tun soll. Er kann nicht tun, was er tun soll, weil er nicht will, oder weil man ihn hindert zu tun, was er kann.

Beides ist wichtig zu erkennen.

Alle Menschen können viel. Man kann sie lassen. Sie sind gut. Lernen. Lernen, wenn man sie lernen lässt. Wenn man nicht Staaten einrichtet, die das verhindern. Behörden, die vorschreiben. Menschen am Tun hindern. Alles schwer machen. Bürokratien, die für nichts da sind. Vasallen derer, die sie errichten, um Menschen zu hindern, und alles viel teurer werden zu lassen, als es sein müsste, wenn Menschen einfach tun könnten.

Kein Witz! Die Bürokratie hindert Menschen absichtlich. Die Absicht ist: „Es muss alles teuer und kompliziert sein.“

Wir wollen Menschen beherrschen. Früher ging das mit Gott, den Königen und sonstigen Menschen, die dazu da waren, Menschen zu zwingen.

Heute zwingt die Bürokratie.

Sie ist ein Moloch. Sie verschlingt Billionen Dollar weltweit. Geld, das für nichts ausgegeben wird. Vorschriften. Erlässe. Gesetze. Vorschriften. Erlässe. Gesetze. Tausende und Abertausende Vorschriften, Erlässe und Gesetze weltweit. Nein, Millionen von sinnlosem Papier, das nur dazu angetan ist, die Menschen daran zu hindern zu tun.

Man nimmt den Menschen viel für all das. Sie müssen für alles, was hier geschehen soll, Abgaben bezahlen. Man nimmt dafür auch Steuern, für all die, die man haben muss, damit sie all das tun. Sprich: „Papier produzieren, das Menschen nur sehr beschränkt hilft, aber unendlich viel Geld in Bewegung setzt.“

Wahr? Kein Mensch ist davon nicht betroffen. Jeder Mensch ist damit konfrontiert. Verhält er sich nicht konform, wird er bestraft. Von wem? Von Menschen. Was für Menschen sind das? Menschen, die in der Bürokratie etwas sind. Sie sind etwas und denken. Sie denken oft, dass sie etwas Besonderes sind. Man sagt ihnen das auch. Sie müssen so sein. Man will, dass sie tun. Tun, was man ihnen sagt. Nicht das, was gut und sinnvoll ist, sondern was Geld bringt.

Wahnsinn? Billionen Dollar weltweit für nichts. Ja, das ist so. Billionen Dollar sind Tausende Milliarden Dollar.

Was kann man mit ihnen tun?

Viel für Menschen. Acht Milliarden Menschen sind heute auf der Erde. Man stelle sich vor, man könnte Tausende Milliarden Dollar ihnen geben. Für was?

Für Schulen. Für Ausbildung. Für Nahrung und Kleidung und Wohnung. Man könnte damit viel tun, um Menschen in die Lage zu versetzen, ihr Leben selbst zu gestalten. Eigenständig zu werden. Glücklich zu sein. Glücklich zu sein, weil sie tun können, was sie wollen.

Dabei ist das noch nicht alles.

Billionen werden Jahr für Jahr für Kriege ausgegeben. Kriege, die die anzetteln, die alles finanzieren. Geld muss ausgegeben werden. Viel Geld. Kriege verschlingen unendlich viel Geld. Mehrere Billionen jährlich weltweit.

Dazu kommt die Vernichtung von Infrastruktur und allem, was mit Kriegen in Verbindung steht. Man stelle sich vor, was in einem Krieg geschieht. Häuser und Wohnungen sind zerstört. Menschen sind zerstört. Traumatisiert. Ihr Leben ist schwer. Sie können nicht mehr. Sie sind für Jahre und Jahrzehnte unfähig zu tun, was sie wollen. Können vielleicht überhaupt nicht mehr tun, was sie wollen. Sind abhängig von Unterstützung. Unterstützung, die Billionen Dollar weltweit kostet. Jahr für Jahr.

Menschen sehen das nicht. Es sind jetzt schon mehr als zehn Billionen Dollar im Spiel. Jahr für Jahr. 10000 Milliarden Dollar pro Jahr. Man stelle sich vor, was dafür getan werden könnte. Ungeheuer viel. Milliarden von Menschen könnten ein völlig anderes Leben haben. Viel tun. Viel vorwärtsbringen.

Noch nicht genug?

Nein, dann seien noch die Zinsen und Zinseszinsen erwähnt, die Länder Jahr für Jahr bezahlen müssen, für die Schulden, die sie haben.

Das sind wieder jährlich mehr als eine Billion Dollar für nichts. Menschen können doch nicht Zinsen verlangen für nichts. Nichts steht für nichts. Sie drucken Geld und geben es an die Länder weiter. Wer tut das? Die, die es dürfen. Wer sind sie?

Die, denen man das Recht eingeräumt hat, Geld zu drucken. Ein paar Familien. Wenige Menschen weltweit.

Wie kann das sein? Einfach. Sie haben sich durchgesetzt. Wie? Brutal. Man hat es sich einfach erkauft. Man hat alle umgebracht, die es anders wollten. Man konnte es tun, weil sie die Macht dazu haben. Warum?

Weil sie das ganze Geld der Welt in ihren Händen halten. Nein, nicht das ganze Geld, aber so viel, wie sich das kein Mensch vorstellen kann. Dazu kommen alle großen Unternehmen der Welt. Dazu Tausende Gebäude. Riesige Ländereien. Alle großen Rohstoffvorkommen der Welt.

Man besitzt einfach alles. Billionen Dollar in Geld und Werten.

Billionen, die hier nicht dargestellt werden können. Es sind Hunderte Billionen Dollar, die sie besitzen.

Hunderte Billionen Dollar, die sie sich unrechtmäßig unter den Nagel gerissen haben?

Ja, das kann man so sagen. Vielleicht am Anfang nicht. Später doch. Man hat brutal seine Interessen durchgesetzt.

Ist heute DIE MACHT. DIE GELDMACHT. DIE UNTERNEHMENSMACHT. DIE MACHT, DIE DIE MEISTEN REGIERUNGEN ALLER LÄNDER VOLL IM GRIFF HAT. PRIMÄR DIE WESTLICHE WELT.

Mensch, siehst du nicht? Du hast kein Geldproblem. Überhaupt kein Geldproblem.

Das Geld ist nur in den falschen Händen. Du wirst ausgeplündert von Menschen, die keine Menschen mehr sind, sondern Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben.

Mensch, siehst du nicht? Du hast kein Geldproblem. Überhaupt kein Geldproblem.

Das Geld wurde dir einfach genommen. Von ihnen genommen. Nein, von denen, die du hast. Die du sein lässt. Die du wählst. Nicht du wählst sie – Volk – sie werden von denen bestimmt, die sie bestimmen, dass sie alles durchsetzen, was sie wollen.

Mensch, siehst du nicht? Du hast kein Geldproblem. Überhaupt kein Geldproblem.

Das Geld, das sie in ihren Banken haben, gehört dir. Ihr Spielgeld, das sie noch dazu drucken, brauchst du nicht. Du hast genug mit deinem Geld. Nimm es dir, Mensch, dann hast du genug und gib es denen, die es brauchen können. Brauchen für das, wozu Menschen Geld brauchen. Sie brauchen Geld, um etwas zu tun.

Mensch, siehst du nicht? Du hast kein Geldproblem. Überhaupt kein Geldproblem.

Es ist ganz einfach. Deine Bankguthaben weltweit sind Billionen Dollar schwer. Hundert Billionen Dollar schwer. Nimm sie einfach und tue damit, was du willst. Sie brauchen sie nur, um Kriege zu finanzieren. Dein Land zu zerstören. Deine Gesundheit zu zerstören. Dich weiter ausnehmen zu können.

Mensch, siehst du nicht? Du hast kein Geldproblem. Überhaupt kein Geldproblem.

Du bist ein Mensch. Viele Menschen zusammen können viel tun. Sie sind stark. Sie haben viel Geld. Wenn sie teilen, können sie alles tun. Das ist einfach. Wie? Du teilst und bist beteiligt. Dann kannst du mittun. Dann bist du jemand, der tut. Etwas tut, was hilft. Menschen hilft zu tun. Menschen hilft, sich selbst zu helfen. Dann kann sein, was gut ist. Menschen helfen zusammen. Sind gemeinsam unterwegs. Eine Gemeinschaft. Wir sind Menschen. Wir sind Menschen und wollen gemeinsam unterwegs sein. Tun, was wir wollen. Sein, was wir wollen. Wir wollen lieben. Sind Liebende. Liebende können alles. Sie sind gut. Können viel. Gehen gemeinsam. Sind gemeinsam da und tun gemeinsam das, was sie glücklich macht. Sie gehen vorwärts.

Mensch, siehst du nicht? Du hast kein Geldproblem. Überhaupt kein Geldproblem.

Mensch, siehst du nicht? Du bist nicht glücklich. Du bist nicht glücklich, weil du denkst. Du denkst, dass das alles nicht möglich ist.

Mensch, sei Mensch. Du bist gut. Lass. Geh deinen Weg. Kümmere dich nicht um die, die dir etwas sagen wollen, was nicht ist.

Du hast kein Geldproblem. Du bist nicht, was du bist.

Mensch, siehst du nicht? Was?

Dass du nicht weiterkommst, weil du nicht an dich glaubst. Nicht glauben kannst, dass du alles kannst. Alles kannst, was du brauchst, um glücklich zu sein.

Mensch, siehst du nicht? Was?

Dass alles jetzt den Bach hinuntergeht. Warum?

Weil es nichts ist, was du brauchst. Du brauchst Menschen um dich. Menschen, die dich lieben, ehren und achten. Die mit dir tun.

Geh, Mensch. Sei. Dann ist alles gut.